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Fussball-Landesliga : VfR Horst erwischt gebrauchten Tag

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Fischer hadert mit Schiedsrichter-Entscheidungen.

shz.de von
erstellt am 04.Okt.2017 | 16:00 Uhr

Während der zweistündigen Heimfahrt von Oldenburg nach Horst ließ Trainer Michael Fischer die Auswärtspartie seiner Landesliga-Fußballer beim Oldenburger SV noch einmal Revue passieren. Letztlich machte er „zwei Knackpunkte“ aus, die maßgeblich zur 0:3 (0:1)-Pleite des VfR geführt hätten.

Zunächst will Fischer in der 27. Minute eine Notbremse an Denis Muja gesehen haben, nachdem dieser beim Lauf Richtung Tor von seinem Gegenspieler zu Fall gebracht worden war. „Wenn er da pfeift, muss es Rot geben“, so der Trainer. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb, zum Entsetzen der Horster, jedoch aus. Stattdessen blies der Unparteiische keine 30 Sekunden später auf der Gegenseite in sein Arbeitsgerät, als Oldenburgs Daniel Junge nach einem Zweikampf im Strafraum mit Dragan Suta zu Boden ging. „Junge ist nur weggerutscht. Dragan war einen Meter weit weg“, beteuerte der VfR-Coach. Den Strafstoß parierte Keeper René Lemke zwar noch. Dafür landete der Nachschuss im Netz. „Bis dahin hatten wir das Spiel eigentlich im Griff“, so Fischer, der in der 46. Minute den nächsten Nackenschlag hinnehmen musste: Rot für Sohn Yannik wegen angeblichen Ellenbogenschlags.

Anschließend bäumte sich der VfR zwar noch mal auf, musste während der Schlussoffensive allerdings noch zwei Kontertore hinnemen.

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