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VfL Pinneberg nicht zu schlagen

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Fußball: Fischer-Team holt 4. Sottmann-Cup ohne Punktverlust/ HR-Präsident Hans Jürgen Stammer war zufrieden mit dem Turnier

shz.de von
erstellt am 20.Jan.2014 | 16:00 Uhr

„Zum Ende der Hallensaison hat es dann doch noch mit einem Titelgewinn geklappt. Jetzt reicht es aber auch. Wir freuen uns alle, dass bald wieder die Saison losgeht“, meinte VfL Pinneberg-Trainer Michael Fischer, nachdem seine Spieler im Finale des 4. Sottmann-Cups gegen den Landesligisten TuS Osdorf nach Toren von Thomas Koster und Sascha Richert mit 2:1 die Oberhand behalten hatten. Schon die Gruppenphase beendete der Oberligavertreter verlustpunktfrei – dort konnten die Fischer-Akteure die Osdorfer sogar mit 4:1 besiegen.

Im Semifinale ging TBS Pinneberg zwar durch Erturul Kayali 1:0 in Führung, doch wie später im Endspiel trafen Koster und dann Richert mit einem satten Linksschuss in den Torwinkel zum 2:1-Erfolg für den VfL. Der gut aufgelegte TBS Pinneberg sicherte sich im Spiel um den dritten Rang gegen Gastgeber Halstenbek-Rellingen zumindest den Platz auf dem Podest (4:3). Kayali traf doppelt, wobei beim zweiten Tor wohl HR-Akteur Sebastien Mankumbani den Ball über die eigene Linie bugsierte. Die beiden weiteren Tore schoss Wojciech Krause. Für HR trafen Jan Rottstedt, Nikola Maksimovic und Ahmed Osmanov.

TBS-Coach Haris Tahirovic zeigte sich zufrieden „Der Spaß soll in der Halle im Vordergrund stehen. Bei drei Turnieren haben wir jedes Mal das Halbfinale erreicht. Einziger Wermutstropfen ist der Muskelfaserriss von Sonay Hayran. Das ist ärgerlich.“

Qualifikant SV Halstenbek-Rellingen II hingegen zahlte „Lehrgeld“, wie Übungsleiter Oliver Berndt befand, und schloss die Vorrunde als Tabellenletzter der Gruppe B ohne Punkte ab: „Man merkt schon, dass die höherklassigen Teams durch bessere Individualisten, Spiele für sich entscheiden können.“ Auch Blau-Weiß 96 Schenefeld und der Wedeler TSV kamen nicht über die Vorrunde hinaus.

Neben attraktivem Fußball bekamen die 250 zahlenden Zuschauer in der Halle an der Feldstraße vor den entscheidenden Partien noch die Tanzeinlagen von den Ice-Girls der Hamburg Freezers geboten. „Mit dem Turnier bin ich sehr zufrieden. Alle haben bei der Planung und Umsetzung gut mitgezogen. Im Großen und Ganzen war es ein sehr faires Turnier, in dem toller Fußball gezeigt wurde“, zog HR-Präsident Hans Jürgen Stammer ein positives Fazit des 4. Sottmann-Cups.


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