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Fußball-Oberliga : VfL Pinneberg erkämpft sich einen Punkt gegen SC Condor

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

An dem Geburtstagsgeschenk seiner Mannschaft VfL Pinneberg – ein 1:1 im Heimspiel gegen den Oberligavierten SC Condor – hatte Hendrik Boesten selbst einen großen Anteil. Der in der 65. Minute für Thorben Reibe eingewechselte Stürmer stand an seinem 27. Geburtstag für Alexander Borck als Doppelpasspartner parat. Borck nutzte die so gerissene Lücke in der Hintermannschaft der Raubvögel zum 1:1-Ausgleichstreffer in der 84. Minute – und rettete Boesten damit nicht nur die Laune zum Wiegenfest, sondern auch die aller anderen Pinneberger Oberligafußballer vor der abendlichen Weihnachtsfeier.

„Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein“, sagte unmittelbar nach Abpfiff VfL-Fußballvorstand Manfred Kirsch, der in den Schlussminuten aber seine Elf zweimal dicht am 2:1 sah. Beide Male pfiff Schiedsrichter Marco Kulawiak dem Gastgeber einen Vorteil ab, um in der ersten Szene einen Hamburger mit Gelb zu verwarnen und in der zweiten Raffael Kamalow in der Nachspielzeit noch des Feldes zu verweisen. Der Ärger war verständlich. Beide Freistöße aus etwa 25 Metern schossen hintereinander Sascha Richert und Flemming Lüneburg in die Mauer.

Vor der Minuskulisse von 25 Zuschauern bei Anpfiff im Stadion 2 entwickelte sich auf dem Grand ein wenig ansehnlicher Kick, in dem die Hausherren mit zunehmender Spielzeit aber ihre Chancen hatten. Borck traf unter anderem den Pfosten. Das trotzdem versöhnliche Fazit von Fischer: „Wir sind von den Abstiegsplätzen runter. Das ist wichtig für den Kopf.“

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