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Fussball : VfL II trifft mehrfach Aluminium, Teutonia 05 einmal ins Tor

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

„Eigentlich war es ein typisches 0:0-Spiel, wenn wir schon nicht treffen“, meinte VfL Pinneberg II-Trainer Heiko Klemme.

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erstellt am 29.Sep.2014 | 16:00 Uhr

Pinneberg | „Eigentlich war es ein typisches 0:0-Spiel, wenn wir schon nicht treffen“, meinte VfL Pinneberg II-Trainer Heiko Klemme.

Doch Teutonias Torjäger Jefferson Ikponmwonsa Nosa hatte etwas dagegen und nutzte einen Fehler in der Pinneberger Hintermannschaft eiskalt aus (56.).

„Es war so ziemlich die einzige Nachlässigkeit von uns. Wir wollten uns nach einem Einwurf in unserer Hälfte mit Kurzpässen nach vorne spielen, anstatt es mit einem langen Ball zu versuchen“, so Klemme. Die Kugel ging verloren und Teutonia traf im zweiten Versuch aus 14 Metern. In der ersten Halbzeit scheiterte der VfL II am gegnerischen Keeper oder hatte Pech mit dem Aluminium: Ein Kopfball von Christian Kulicke auf Höhe des zweiten Pfostens fand seinen Weg nicht ins Ziel. Auch weitere Torchancen konnten nicht verwertet werden. Auch weil Teutonias Schlussmann mehrfach gut reagierte.

In der zweiten Spielhälfte hämmerte Kjell Ellerbrock einen Freistoß lediglich an den Querbalken. In der Nachspielzeit setzte sich der eingewechselte Lukas Hammer über rechts durch und zog ab – wieder nichts. „So ist eben Fußball. Teutonia hat ein Tor gemacht und wir keins. Also ist Teutonia auch der verdiente Sieger“, sagte der Übungsleiter. Nach der 1:2-Niederlage in der Vorwoche verliert die Zweitvertretung des VfL das zweite Spiel in Folge. Und am kommenden Wochenende hat das Team mit TuRa Harksheide eine Spitzenmannschaft vor der Brust. Noch steht Pinneberg II aber knapp über dem Strich.

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