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Fussball-Landesliga : VfL II: Bescheiden im Abstiegskampf

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Bescheidenheit hat einen Namen: Heiko Klemme. Das ist der Trainer des VfL Pinneberg II, der das Heimtreffen gegen den SV Eidelstedt unbedingt gewinnen wollte, sich dann aber auch über ein 1:1 (0:1) freute. „Wenn man so eine schlechte Phase wie wir hat, dann ist so ein Punkt besser als nichts“, sagte der Coach.

Sechsmal nacheinander hatten die Pinneberger Landesliga-Fußballer verloren. Reinfall Nummer sieben zeichnete sich in der zwölften Minute ab, als sich drei Mann beim Abwehrversuch per Kopf gegenseitig störten und Verteidiger Dennis Koopmann die Gefahr unterschätzte. Ein Eidelstedter preschte heran und schoss das 1:0 des Aufsteigers. Dann kam aber noch der Moment des Kai Wagner, der nach Koopmanns Einwurf und einer Klasse-Flanke von Torsten Jung zunächst an die Latte köpfte. Den abgeprallten Ball aber verwertete der Verteidiger, der nach Klemmes Aussage vier Jahre kein Feldtor für den VfL II erzielt hatte, gekonnt zum Ausgleich. Da jubelte am Spielfeldrand auch der frühere Hoffnungsträger Philip Hauswerth, diesmal erneut nur Bankdrücker. Klemme liefert die Begründung: „Philip leistet zurzeit ein freiwilliges soziales Jahr beim FC St. Pauli. Für uns bleibt ihm kaum noch Zeit.“ Fabian Knottnerus (65.) und Mikail Pekdemir (68.) fehlten bei Lattenschüssen nur wenige Zentimeter für den Torerfolg.




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erstellt am 03.Nov.2014 | 16:00 Uhr

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