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Floorball : Unter die Top drei Deutschlands?

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Die Spielgemeinschaft der SG Kölln-Reisiek/Blau-Weiß 96 startet am Sonnabend bei den nationalen U 17-Meisterschaften

shz.de von
erstellt am 15.Jun.2017 | 16:00 Uhr

Der Kölln-Reisieker Teil der Mannschaft hat bereits die Atmosphäre einer Deutschen Meisterschaft geschnuppert, am vergangenen Wochenende in Schriesheim (s. Infokasten auf dieser Seite). Am Sonnabend, 17. Juni, werden dies dann auch die jungen Floorballspieler aus Schenefeld tun. Zusammen bilden sie in der Altersklasse U  17 die SG Kölln-Reisiek/Blau-Weiß 96. Bei den Deutschen Meisterschaften auf dem Großfeld in Freital trifft das Team in der Vorrunde auf UHC Sparkasse Weißenfels und SSF Dragons Bonn. „Nachdem die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft so positiv verlaufen ist, streben wir eine Platzierung unter den drei besten Mannschaften Deutschlands an“, sagte Trainer Daniel Uhle. Unsere Zeitung stellt die Mannschaft, die sich zu Beginn dieser Saison zusammengefunden hat, vor.

Topscorer der regulären Regionalligasaison war Timo Rother (16 Tore/sieben Vorlagen=23 Punkte). Wenn der Torjäger von Blau-Weiß kommt, stellt Kölln-Reisiek den Kapitän: Verteidiger Jonas Sommer. Aus der Elmshorner Nachbargemeinde kommen auch die beiden einzigen Mädchen im Team: Flügelspielerin Annika Drews und Verteidigerin Hanna Petersen. Sam Luca Kock und Sören Gittek, beide sind ebenfalls auf dem Flügel zu Hause, ergänzen den Kölln-Reisieker Block.

Das Gros des Teams hat in Blau-Weiß 96 seinen Stammverein. Dazu gehören Torhüter Luca Gnitka, Jan Niklas Meyer, Hauke Lott, Miguel Sigmund, Jonas Paasch (alle Verteidigung), Marlo Glass, Finn Bassiner, Henric Willmann, Julian Langfeldt, Benjamin Hrouda, Julius Lemcke (alle Flügel) und als zweiter Center Marvin Dühring. Trainer sind Daniel Uhle (SG Kölln-Reisiek), Benedikt Friedrich und Tim Ole Sonntag (Blau-Weiß 96). Die Initiative zu dieser SG war von Kölln-Reisieker Seite ausgegangen, da man dort kein eigenen Team fürs Großfeld zusammen bekommen hätte, den jungen Spielern aber eine entsprechende Perspektive für die Zeit nach der Jugend ermöglichen wollte.

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