Tischtennis-Verbandsoberliga : Und plötzlich ist Pause

Finja Wieckhorst überlegt, was sie in der langen Sommerpause tut.
Finja Wieckhorst überlegt, was sie in der langen Sommerpause tut.

FTSV Fortuna Elmshorn beendet die Saison früh mit dem Klassenerhalt

bunk_michael_20171127_75R_3304_klein.jpg von
21. März 2018, 15:57 Uhr

Das letzte Verbandsoberliga-Spiel dieser Saison wird erst in einem Monat ausgetragen. Für die Tischtennisspielerinnen der FTSV Fortuna Elmshorn aber ist jetzt schon Schluss. Sie beendeten die Spielzeit mit einem 7:7 gegen den SC Mittelpunkt Nortorf nachdem sie einen Tag zuvor dem Tabellendritten SC Poppenbüttel II 3:8 unterlegen gewesen waren.

Ein merkwürdiges Gefühl, wie Finja Wieckhorst zugab. „Das ist irgendwie schnell vorbeigegangen, und alle anderen spielen noch“, sagte die Elmshorner Mannschaftsführerin über eine komplizierte Saison. Kompliziert vor allem deshalb, weil die FTSV Fortuna möglichst viele kompakte Spiel-Wochenenden haben wollte, damit Berit Zuna die vierstündige Anreise aus Dänemark nicht zu oft auf sich nehmen musste. Auch zum Abschlusswochenende war die Studentin in ihre Heimat gekommen und steuerte in Nortorf zwei Einzelsiege und den Doppelerfolg an der Seite von Jasmina Plischke zum Unentschieden bei. Die gleiche Einzelbilanz wies auch Wieckhorst auf.

Was die Konkurrenz nun an den verbleibenden Spieltagen macht, können die Elmshornerinnen ganz entspannt beobachten. Der Klassenerhalt ist sicher. Und damit ist Wieckhorst dann auch zufrieden: „Wir hatten nichts mit dem Abstieg zu tun; das ist immer unser Ziel.“ Nur was man in nun sechs Monaten Sommerpause anstellt, ist noch nicht geklärt.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen