zur Navigation springen

kegeln-2.Bundesliga : Umgekehrte Vorzeichen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Siege für KSV Halstenbek und Komba-Holstein Pinneberg.

shz.de von
erstellt am 12.Okt.2017 | 16:00 Uhr

In der 2. Bundesliga Bohle Nord/West kegeln gleich zwei Mannschaften aus dem Kreis Pinneberg. Normalerweise sind die Rollen klar vergeben. Der KSV Halstenbek, als ehemaliger Erstligist, steht oben, Komba Holstein Pinneberg fügt sich in die Rolle des Verfolgers. Wer nun auf die aktuelle Tabelle schaut, stellt überrascht fest, dass Komba-Holstein nach vier Spieltagen von der Tabellenspitze grüßt, während der KSV auf Platz vier in Lauerstellung wartet. „Die sind gut drauf und stehen zu Recht dort oben“, sagt der Sprecher des KSV, Thorsten Bätje.

Doch auch der KSV ist gut drauf und so gab es für beide Teams ungefährdete Heimsiege gegen den 1. SC Norderstedt und den SKC Eintracht Neumünster – mit jeweils 3:0. „Wir haben beide Spiele recht mühelos gewonnen“, freute sich Bätje, der weiterhin verletzungsbedingt pausieren muss. Dafür hat sich Stefan Prentkowski zurückgemeldet. Nach seiner Schulter-Operation war er wieder voll einsatzfähig und hat in beiden Spielen mit 892 und 906 Holz ein gutes Ergebnis abgeliefert. Den Topwert des Wochenendes erzielte aber ein anderer: Oliver Kovacevic traf 920 Holz gegen Neumünster und 913 gegen Norderstedt.

Auch wenn die Tabelle nur eine Momentaufnahme darstellt, so hoffen die Halstenbeker doch, möglichst bald den üblichen Stand wiederherzustellen. Wenn Komba weiterhin so souverän seine Runden gewinnt, wird das jedoch schwer für den KSV.

Die nächsten Gegner in anderthalb Wochen sind die Itzehoer Sportkegler und die Sportfreunde Husum. „In der vergangenen Spielzeit haben wir leider einen Punkt in Itzehoe liegen lassen. Das wollen wir diesmal besser machen. Mit der Bahn in Husum kommen wir eigentlich gut zurecht, mal sehen, was da so geht“, sagt Bätje.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen