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Fussbal-Kreisliga : TuS Holstein hofft, dass Lindner bleibt

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Yilmaz, sportlicher Leiter der Quickborner Fußballer (Kreisliga 8), sieht „eine kleine Chance“, den Stürmer zu halten.

Quickborn | „Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sein Wechsel noch nicht perfekt ist.“ So reagierte Fikret Yilmaz auf die Nachricht, dass sich Marco Lindner, neben Baris Ayik (je sechs Treffer) erfolgreichster Torschütze des TuS Holstein Quickborn, in der Winterpause dem SC Kisdorf (Kreisliga Segeberg) anschließt. Yilmaz, sportlicher Leiter der Quickborner Fußballer (Kreisliga 8), sieht „eine kleine Chance“, den Stürmer zu halten.

Im Heimtreffen gegen die SV Lieth II soll Lindner nach einer Pause aus beruflichen Gründen wieder mitwirken. Auch René Schöttke ist dabei, aber nur als Zuschauer, nachdem sich die in Pinneberg erlittene Gesichtsverletzung des Abwehrspielers bei einer zweiten Untersuchung als Jochbeinbruch herausstellte. Morgen erst kommt Schöttke aus dem Krankenhaus Heidberg, wo er am Dienstag operiert wurde. Verletzt ist auch Defensivspieler Carsten Grahn, der TuS ist gewarnt. Die SV Lieth II hatte am 26. Oktober mit einem 3:2 beim SCP überrascht.

Einen ähnlichen Reinfall will sich der Tabellenführer auswärts gegen Union Tornesch II ersparen. Die Gastgeber werden aber alles daran setzen, ihr Heimdebüt im „Torneum“ nicht zu verlieren. Der Drittletzte TSV Heist hofft auch ohne die Urlauber Marc Richert und Hauke Suhl auf etwas Zählbares gegen den Dritten Heidgrabener SV.

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