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Frauen-Handball : TSV Ellerbek zeigt beim 29:27-Triumph Kämpferherz

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der TSV Ellerbek konnte in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein gegen den AMTV Hamburg mit 29:27 gewinnen.

shz.de von
erstellt am 09.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Dass die Handballfrauen des TSV Ellerbek ihr Heimspiel in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein gegen den AMTV Hamburg gewinnen würde, war erwartet worden. Insofern ist das 29:27 (13:12) keine besondere Nachricht. Da es jedoch außer Tabellenführer Kropp/Tetenhusen (29:18) noch keiner Mannschaft gelang, dem Aufsteiger 29 Gegentore beizubringen, wertete Ellerbeks Leistung auf.

„Für mich war dieser Auftritt der wertvollste in der laufenden Serie“, lobte Trainer Timo Jarama den Kampfgeist seines personell dezimierten Kaders, der sich auch beim Stande von 24:22 (44. Minute) durch die rote Karte (dritte Zeitstrafe) für die bis dahin achtmal erfolgreiche Melina Dahms nicht schocken ließ. Obwohl mit Julia Steinberg, Maren Sicks und Anna-Lena Seemann (Abwehr) drei Säulen des TSV-Spiels fehlten, stemmte man sich mit Erfolg gegen die drohende Niederlage.

Da Anastasia Zachau in enge Deckung genommen wurde, entschied sich Nadine Cramer nach langer Verletzungspause zum ersten Einsatz auf dem Feld (50.) und trug im Spielaufbau dazu bei, dass der AMTV nicht in Führung ging. „Aufgrund unser starken 6:0-Deckungsformation gelangen uns noch Ballgewinne, die in der Schluss-phase zu wichtigen Toren führten“, sagte Jarama.

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