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Handball-Oberliga : Trotz Personal-Mangel: Esingerinnen schrammen knapp an Remis vorbei

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Zwischen dem Zweiten der Handball-Oberliga Hamburg/SH, SG Oeversee/Jarplund-Weding, und dem Tabellenvorletzten TuS Esingen liegen nach 17 Spielen 15 Punkte. Dieser „Klassenunterschied“ war beim Duell beider Teams in Tornesch nicht zu erkennen.

Zwar unterlag Esingen mit 21:24 (8:14), war aber den Gästen zumindest nach der Pause ebenbürtig. Wäre der Siebenmeter von Anna-Cathleen Theel eine Minute vor Schluss nicht am Pfosten sondern zum 22:23 im Tor gelandet, hätte es sogar noch zum Remis und damit zur großen Überraschung des Spieltags kommen können.

Mit diesem offenen Spiel war eigentlich angesichts des personellen Mangels bei den TuS-Frauen nicht zu rechnen gewesen. Nachdem sich mit Sofia Schlage und Tanja Falk kurzfristig noch zwei Rückraumkräfte Grippe krank gemeldet hatten, standen Trainer Jan-Henning Himborn nur noch acht Feldspielerinnen zur Verfügung.

Und als nach 15 Minuten schon zehn Ballverluste und Fehlwürfe zu Buche standen (3:6), war Schlimmes zu befürchten. Doch die Mannschaft gab nicht auf, stand konstant gut in der Abwehr und kämpfte sich heran. Zum noch möglichen Punktgewinn fehlten etwas Glück und Konzentration. In voller Besetzung kann das Team den Abstieg aber immer noch abwenden.  

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