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Fussball-Oddset-Pokal : Torreiches Fußballfest am Feiertag

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Höki im Achtelfinale.

Das im Vorfelde vom SV Hörnerkirchen angekündigte Fußballfest am Tag der Deutschen Einheit hielt, was die Veranstalter versprochen hatten: 200 Zuschauer trotzten dem Regen, die Gästespieler und Fans vom TuS Aumühle waren mit dem Bus angereist. Spanferkel und Fassbier neben sowie reichlich Tore auf dem Spielfeld, gekrönt mit dem Einzug der Hörnerkirchener in die Runde der besten sechszehn Mannschaften des diesjährigen Oddset-Pokals sorgten für Stimmung. „Der Trainer ist glücklich – besser geht es nicht“, blickte Hökis Jürgen Kohnagel zufrieden auf den Tag zurück – und stieß mit seiner Mannschaft an, die sich ihr Feierabendbier redlich verdient hatte. Dass Schiedsrichter Andreas Voß (VfL Pinneberg) zehn Tore notieren sollte, das ließ die erste Halbzeit allerdings noch nicht vermuten.

Dem vorsichtigen Abtasten der beiden Kreisligisten – während der SV Hörnerkirchen in der Kreisliga 8 einen Mittelfeldplatz belegt, steht der TuS Aumühle derzeit ganz am Ende der Tabelle in der Kreisliga 3 – folgte ein torloses Powerplay beider Teams zum Ende der ersten Spielhälfte. „Ehrlich gesagt hat Aumühle sogar den besseren Start erwischt. Wir konnten unser sonst so erfolgreiches Pressing nicht wie gewohnt aufziehen“, haderte Kohnagel.

Erst der Aumühler Führungstreffer unmittelbar nach dem Wiederanpfiff rüttelte den Gastgeber wach: Malte Münster glich aus. „Als dann auch noch ein Aumühler Spieler nach zwei Foulspielen innerhalb weniger Minuten die Gelb-Rote Karte sah (63.), sind bei uns alle Dämme gebrochen“, so Kohnagel, der zudem mit der Einwechslung von Simon Ristow ein goldenes Händchen bewies: „Der hat noch einmal für richtig Schwung gesorgt.“ Tore folgten im Fünf-Minuten-Takt.

Neben Münster und Ristow (2) reihten sich auch Dennis Eichentopf, Marco Eichhorn, Jan Ring und Sören Marx in die Torjägerliste ein. „Ein super Spiel für die Zuschauer, als Trainer wünsche ich es mir künftig aber wieder etwas ruhiger“, so Kohnagel augenzwinkernd.

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