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Fussball-Kreisliga : Tangstedt bleibt in Gefahrenzone

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Waldenau mit Ausrutscher auf Asche.

shz.de von
erstellt am 28.Okt.2014 | 16:00 Uhr

Die Abwehrspieler des Tangstedter SV wirkten fahrig. Das 1:4 (0:0) seiner Kreisliga-Fußballer gegen die HSV-Vierte führte Trainer Thomas Pechan auf vermeidbare Gegentore zurück. Ein Elfmetertreffer von Fabian Willikonsky nach einem Foul an Florian Friedrich war zu wenig, sich von der Abstiegszone der Staffel 6 abzusetzen.

In der Staffel 7 hat der FC Roland Wedel sein Etappenziel erreicht. Die Halbzeit-Meisterschaft ist dem Tabellenführer nach einem 4:2 (1:1) auswärts über den BSV 19 nicht mehr zu nehmen, zumal Verfolger SuS Waldenau auswärts gegen den Rissener SV patzte (0:4). Der Wedeler Trainer Dirk Kahl sprach von einem hoch verdienten Sieg, der nur kurz in Gefahr geriet, als Neuzugang Marcel Kludas (früher TBS, zweites Saisonspiel) einen Foulelfmeter und damit das 1:1 verschuldete. „Das war nicht unser Tag“, sagte unterdessen der Waldenauer Trainer Michael Mathey. In der zwölften Minute hatte Yannik Levenhagen Pech mit einem Pfostenschuss. Später traten die Probleme des Tabellenzweiten auf Grandplätzen deutlich zutage.

Obwohl sich Stürmer Max Wichern (herausgesprungene Kniescheibe) zu Beginn schwer verletzte und das Team zweimal in Rückstand geriet, landete Cosmos Wedel im Abstiegskampf einen Befreiungsschlag. Eine entscheidende Rolle beim 3:2 (2:2) auswärts über den TuS Osdorf II spielte ausgerechnet der eingewechselte Steffen Stooß, an dem die Gastgeber einen Elfmeter verschuldeten. Frederic Verter nutzte die Gelegenheit zum 2:2, Lennart Wulf machte den Sieg perfekt. Immer schwieriger wird die Lage für den TSV Uetersen III, der gegen die SV Blankenese II die erste Halbzeit verschlief und dann in halbstündiger Überzahl nicht mehr als ein 2:3 (0:2) erreichte. Hoffnung auf den Klassenerhalt schöpft wieder die Zweite von Blau-Weiß 96, die sich für das 3:2 (0:1) auswärts über Eintracht Rellingen bei Dennis Hagemann – zweifacher Torschütze, holte zudem einen Strafstoß heraus – bedankte. „Die Schenefelder waren schlecht, aber im Gegensatz zu uns eine Einheit“, urteilte Eintracht-Coach Dennis Himburg.

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