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Fußball-Kreisliga : SuS Waldenau in Not, SCP im Aufwind

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der eine Club braucht einen Aufbaugegner, der andere muss die Euphorie mitnehmen.

Ende Juli war die Welt beim Fußball-Kreisligisten SuS Waldenau noch in Ordnung. 1:0 in der 1. Pokalrunde beim SC Pinneberg – alles gut. Im Pokal läuft’s seitdem wie geschmiert, haben es die Waldenauer doch bis in die 4. Runde geschafft. Nur im Punktspielbetrieb der Staffel 7 geht nichts: erst ein müder Punkt nach sechs Spielen, 4:13 Tore, Tabellenletzter.

Woran liegt‘s? „Ich hinterfrage mich ständig selbst, doch irgendwann fehlen einem die Antworten“, so SuS-Trainer Michael Mathey, der im Sommer das Amt von Matthias Jobmann übernommen hatte.

Waldenau in Not – da kommt der nächste Gegner gerade recht. Erneut geht’s die vier Kilometer zum SC Pinneberg. Doch Vorsicht: Der SCP ist aufgewacht. Nach dem frühen Pokal-Aus und dem Punktspiel-Fehlstart mit zwei Niederlagen feierte das Team von Trainer Stephan Roesler zuletzt vier Siege in Folge.

„Diese Euphorie müssen wir in die nächsten Spiele mitnehmen“, erklärt SCP-Obmann Arno Braeger, wohlwissend, „dass es schwer wird, am SC Egenbüttel II dranzubleiben.“ Die SCE-Zweite besitzt nach wie vor eine weiße Weste – ebenso wie Union Tornesch in der Staffel 8. Der noch sieglose Aufsteiger TuS Borstel wird sich mächtig strecken müssen, um die Mannschaft von Trainer Mirco Seitz wenigstens im Ansatz zu ärgern.

Läuft’s für die Jungs von Coach Andree Grünwald ganz dumm, tragen sie am Sonntagabend die Rote Laterne. Dafür allerdings müsste der TuS Hemdingen-Bilsen gegen den TSV Seestermüher Marsch die ersten drei Punkte einfahren – eher unwahrscheinlich.

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erstellt am 13.Sep.2013 | 16:00 Uhr

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