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Starker Judo-Nachwuchs

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Beim 19. Bärenturnier der Judo-Abteilung des VfL Pinneberg kämpften 167 Teilnehmer um Medaillen

shz.de von
erstellt am 24.Sep.2015 | 16:00 Uhr

Bobby heißt das Maskottchen der Judoka des VfL Pinneberg. Der Riesen-Teddybär ist Namensgeber des seit 19 Jahren ausgetragenen Judo-Bärenturniers.

In diesem Jahr wurden nur Wettkämpfe der Altersklassen U  12 und U  15 durchgeführt. „Wir wollten uns auf die Jüngeren konzentrieren und haben daher die Altersklasse U  18 außen vor gelassen“, sagte Vanessa Schlage. Die Pressewartin der Judoabteilung des VfL Pinneberg blickte auf einen gelungenen Wettkampf zurück.

Zu dem Traditionsturnier reisten 167 aktive Sportler aus 28 Vereinen an. Sechs Mannschaften kamen aus Dänemark: Kauri, Vejle Judo Klub, Orso Judoklub, Hjorring Judo und Silkeborg Judo sorgten für internationales Flair in der Halle der Theodor-Heuss-Schule. Am erfolgreichsten war der Gastgeber in der Altersklasse U  12 bis 28 Kilogramm. Raphael Schirmer sicherte sich im Finale gegen seinen Mannschaftskameraden Julian Weihs die Goldmedaille und Tom Ball (ebenfalls VfL) landete auf Platz drei.

Der erfolgreichste Verein der Veranstaltung war jedoch die JG Sachsenwald mit 53 Punkten in der Medaillen-Wertung. Sieben Gold-, fünf Silber- und drei Bronzemedaillen bescherten den Kämpfern aus der TSG Bergedorf den erstmals vergebenen Wanderpokal.

„Die Atmosphäre war herausragend und geprägt von vielen fairen und teils nervenaufreibenden Kämpfen“, so Schlage. Der beste Verein aus dem Kreis war der Judo-Klub Elmshorn, der im Medaillenspiegel auf dem vierten Platz vor dem Rellinger TV landete. Weitere Kämpfer kamen vom Wedeler TSV und dem TuS Appen. Ein bisschen Kritik gab es, denn insgesamt waren es weniger Teilnehmer als erwartet. „Leider fand in Hamburg zeitgleich ein Lehrgang der Judo-Bundesliga in den Altersklassen U12 und U15 statt“, so Schlage. Im nächsten Jahr sollen es dann aber 250 Kämpfer werden, bei der 20. Ausgabe des Traditionsturniers.

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