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Tennis : Stadtmeister mit Tunnelblick

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Sieg des Außenseiters: Sebastian Hellmeier gewinnt überraschend die 17. Pinneberger Stadtmeisterschaft.

shz.de von
erstellt am 12.Sep.2013 | 16:00 Uhr

Er gehörte nicht zu den Favoriten und überraschte positiv. „Sebastian Hellmeier hatten wir wirklich nicht auf dem Zettel. Aber er hat ein fantastisches Turnier gespielt“, so Turnierleiter Toni Meinhardt.

Der Sieger der 17. Pinneberger Stadtmeisterschaft kam bei den Herren von der SV Halstenbek-Rellingen. Hellmeier bezwang auf seinem Weg ins Finale die drei topgesetzten Spieler des Turniers. In der ersten Runde bekam er es mit dem an Position eins gesetzten Dustin Siggelkow vom TC Prisdorf zu tun (6:0 und 6:2). Nachdem Hellmeier in der zweiten Runde Moritz Loeck vom Pinneberger TC aus dem Rennen warf, fegte er im Halbfinale Lennart Schumacher (TV Uetersen, Position drei) mit 6:1 und 6:3 von der Asche.

Im Finale lief es dann erstmals nicht ganz so reibungslos. Hellmeier lag nach dem ersten Satz gegen den an Position zwei gesetzten Nico Geschke mit 1:6 hinten, doch dann kämpfte er sich ins Spiel zurück und bezwang den Holmer nach einem spannenden Finale mit 6:4 und 10:7 im Championstiebreak. „Er spielte total fokussiert, hatte einen echten Tunnelblick“, so Meinhardt. Dessen Frau Vanessa, die Meinhardt bei der Organisation des Turniers tatkräftig unterstützte, trat im Doppel an, schied aber frühzeitig aus.

Die Konkurrenz Herren 30/40 gewann Jörn Hellfritsch vom Pinneberger TC. Bei den Damen wurden die Altersklassen 30 und 40 zusammengelegt. Die Siegerin hieß am Ende Ivonne Schilling (HR). Die Planungen für die 18. Ausgabe laufen schon, dann werden Toni und Vanessa Meinhardt wieder für perfekte Rahmenbedingungen sorgen.

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