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Fußball-Kreisliga : Stadtderby unter Freunden

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

SCP gewinnt das Nachbarschaftsduell an der Müssentwiete bei den Sportfreunden Pinneberg mit 2:1.

shz.de von
erstellt am 29.Okt.2013 | 16:00 Uhr

Bei den C-Junioren bilden die Stadtrivalen Sportfreunde Pinneberg und SC Pinneberg eine Spielgemeinschaft, die übrigens ihrem Pokalspiel am Sonnabend beim übermächtigen HSV entgegenfiebert.

Die Fußball-Herren beider Clubs kommen inzwischen auch gut miteinander aus. Das Derby an der Müssentwiete begann schon damit, dass sich die Protagonisten von Sportfreunde F- und D-Junioren an der Hand aufs Spielfeld führen ließen (oder war es umgekehrt?). SCP-Coach Stephan Roesler sprach von einem „netten Rahmen“ und „positiver Werbung“ vor vielen Fans für den Kreisliga-Fußball. Das eigene Team hatte den besseren Tag und gewann verdient 2:1 (1:0). Die Tore erzielten Artjom Klimaschewski (1:0, 24.) und Patrick Hellmann (2:1, 64.). Chris Meyer hatte kurzfristig in der 50. Minute den 1:1-Ausgleich erzielt

Zur Halbzeitmeisterschaft darf sich der SC Egenbüttel II gratulieren lassen. So sehr sich der SuS Waldenau auch bemühte, kam beim 2:4 (2:1) am Moorweg doch wieder die clevere Spielweise der Rellinger zum Tragen. Vom Kreis der Verfolger des unangefochtenen Spitzenreiters hat sich der SC Cosmos Wedel nach kläglicher Leistung und einem 0:5 (0:3) beim SV Osdorfer Born vorerst verabschiedet. Eintracht Rellingen mit neun ehemaligen Niendorfern in der Startelf verlor „das wichtigste Spiel der Saison“ (Trainer Olaf Himburg) beim Niendorfer TSV III 0:1 (0:1). Jan Lübkert verpasste die Riesenchance zum 1:1, dann hatten die Gäste Pech, dass der Unparteiische ein elfmeterreifes Foul an Keven Herrmann ignorierte.

Blau-Weiß 96 Schenefeld II bezahlte das 2:1 (2:0) über den TSV Uetersen III mit dem Verlust von Verteidiger Marcel Gertschat, der mit dem Verdacht auf eine schwere Armverletzung ins Krankenhaus kam.

Beim 1:4 (0:2) gegen Inter Eidelstedt hatte die Reserve des Wedeler TSV das Spiel schon früh verloren. Innenverteidiger Timo Albrecht brachte das Kunststück fertig, sich nach Gelb wegen Meckerns in der ersten Minute schon vier Minuten später Gelb-Rot nach einem Foul einzuhandeln. Trainer Carsten Hlede macht sich Sorgen: „Uns fehlen die Einstellung und die gesunde, faire Härte im Abstiegskampf.“ Auch die Talfahrt von Kickers Halstenbek hält an. Das 0:4 (0:3) gegen Komet Blankenese war die vierte Niederlage am Stück.

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