zur Navigation springen

Sportfreunde verabschieden sich – Cosmos verschafft sich Luft

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Aus, vorbei: Nach einer 0:4 (0:1)-Niederlage trotz guter Gegenwehr vor der Pause beim TSV Uetersen III steht fest, dass sich die Kreisliga-Fußballer von Sportfreunde Pinneberg in die Kreisklasse verabschieden müssen. John Leiding-Schmidt und Stefan Messier leisteten sich dabei Disziplinlosigkeiten, die der Schiedsrichter mit Gelb-Roten Karten ahndete. Die siegreichen Uetersener aber wähnen sich auf einem guten Weg zum Klassenerhalt.

Die Sportfreunde werden vermutlich vom Wedeler TSV II begleitet – wenn die WTSV-Reserve mit ihrem Einspruch gegen die Umwertung des 2:1 gegen die Uetersener in ein 0:3 nicht durchkommt. Auswärts gegen den SC Pinneberg zeigte der Tabellenvorletzte aber nochmals Moral und schien trotz Roter Karten für Murat Gönduktu (Schiedsrichter-Beleidigung) und Fabio Fürstenberg (Revanchefoul) einen Punkt im Sack zu haben. Die vierte Minute der Nachspielzeit war bereits angebrochen, als Jan Ziegler ein Zuspiel des zweifachen Torschützen Patrick Hellmann zum 4:3 (2:2) des SCP verwandelte. „Das war ein großer Kampf von uns. Aber nach einem eigenen Eckball so ausgekontert zu werden, das ist dilettantisch“, schimpfte WTSV-Coach Carsten Hlede.

Schlecht ist es ebenfalls um Kickers Halstenbek bestellt, auch wenn der Vorletzte seine Durststrecke von acht punktlosen Auftritten mit einem 3:2 (2:2)ausgerechnet beim Tabellenzweiten SV Eidelstedt II beendete. Zu den positiven Überraschungen des Spiels zählte Marten Zander von der Zweiten als starker Innenverteidiger.

Cosmos Wedel verschaffte sich mit einem 2:1 (1:1)-Erfolg über die SV Blankenese II, den Reimo Buttler mit einem direkt verwandelten Eckball sicherte, Luft im Abstiegskampf. Eintracht Rellingen forderte Tabellenführer SC Egenbüttel II beim 0:1 (0:1) so stark, dass Trainer Olaf Himburg Zuversicht verbreitet. Wichtig (für beide Teams) wird das Nachholtreffen am Donnerstag gegen Cosmos, die Egenbütteler streben heute gegen Inter Eidelstedt drei weitere Zähler für den Titelgewinn an. Schon auf dem fünften Rang findet sich der SuS Waldenau dank des 3:1 (1:1) nach einer Topleistung über Blau-Weiß 96 Schenefeld II wieder. Gelb-Rot für Marvin Machein steckten die Gastgeber gut weg.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen