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Fußball-Kreisliga : Schönfeld mit Dreierpack

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

1. FC Quickborn besiegt TuS Holstein Quickborn mit 4:2. Spannung an der Tabellenspitze.

„In der zweiten Halbzeit gelang ihm alles.“ Sogar die unterlegenen Kreisliga-Fußballer des TuS Holstein ziehen den Hut vor Steven Schönfeld, der beim 4:2 (0:1) im Derby am Ziegenweg drei Treffer für den 1. FC Quickborn, darunter das 100. Saisontor der Gastgeber (1:1) und seinen persönlich 50. Treffer (3:1), erzielte. FC-Coach Andy Marten freute sich aber auch über den Ex-Tusler Alexander Keck, der einen Abwehrfehler zum 2:1 nutzte, und das Startelf-Comeback des lange verletzten Oliver Prüß, der das 3:1 mit seinem Einwurf vorbereitete. „Glückwunsch an den FC. Wir haben uns trotz unserer personellen Sorgen gut geschlagen“, sagte Fikret Yilmaz, sportlicher Leiter des TuS Holstein.

Es bleibt spannend an der Spitze der Staffel 8, wenn auch nicht mehr mit Beteiligung des TuS. Erster aufgrund der besseren Tordifferenz bleibt der SC Pinneberg, dessen Spielmacher Nico Krüger trotz einer in der 40. Minute erlittenen Gesichtsverletzung durchhielt und in der 60. Minute aus 18 Metern das entscheidende 2:0 beim SSV Rantzau II erzielte. Dem 1:0 von Christian Koster per Kopf war ein Eckball Krügers vorausgegangen. „Der Druck, sich keinen Punktverlust mehr erlauben zu dürfen, war zu spüren“, urteilte der Pinneberger Team-Manager Arno Braeger, der die Verpflichtung von Dennis Koopmann und Björn Schiller (VfL II) bekannt gab. Auf eine sorgenfreie Restsaison darf sich aber der Moorreger SV freuen. Christian Posern, Philipp Zink und Marvin Hoffmann räumten mit ihren Toren zum 3:0 (2:0) über den TSV Heist alle Restzweifel am Klassenerhalt aus. „Es war Gold wert, sich im Winter mit Zink und Posern verstärkt zu haben“, sagt MSV-Coach Arne Frank. Die Heistmer sind ebenso abgestiegen wie der SV Hörnerkirchen trotz des 1:1 (0:0) beim SV Rugenbergen III und der TV Haseldorf, der Union Tornesch II glatt 0:5 (0:3) unterlag. Roland Wedel II spielte beim 1:8 (1:4) gegen den Kummerfelder SV so, als hätte es die Feier bei Co-Trainer Fuat Sandal (40. Geburtstag) nicht einen Tag später, sondern schon vor dem Spiel gegeben.

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erstellt am 21.Apr.2015 | 16:00 Uhr

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