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Fußball Landesliga : Schenefeld wirft alles nach vorn und wird bestraft

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Gegen den SV Eidelstedt zog Blau-Weiß mit 1:3 den Kürzeren. Dabei gingen die Gäste in der 44. Spielminute sogar in Führung. Gerrit Gomoll flankte von der rechten Seite, Timm Thau hielt den Kopf hin.

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erstellt am 29.Sep.2014 | 16:00 Uhr

Hamburg | Konnten die Schenefelder Landesliga-Fußballer nach dem 2:1-Derbysieg über den VfL Pinneberg II am vergangenen Wochenende noch jubeln, ist das Team von Trainer Selcuk Turan, der noch im Urlaub weilte und von Trainer-Urgestein Holger Zippel an der Seitenauslinie vertreten wurde, wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen.

Gegen den SV Eidelstedt zog Blau-Weiß mit 1:3 den Kürzeren. Dabei gingen die Gäste in der 44. Spielminute sogar in Führung. Gerrit Gomoll flankte von der rechten Seite, Timm Thau hielt den Kopf hin. Von der Unterkante der Latte fiel der Ball dem Torwart auf den Rücken und ging von dort über die Linie. Vor dem 1:1-Ausgleich wurde Lars Hartmann auf der rechten Seite überlaufen, das 2:1 kassierten die Schenefelder nach einem Freistoß.

„Danach haben wir dann auf Dreierkette umgestellt und haben alles nach vorne geworfen, um noch das 2:2 zu erzielen“, so Liga-Manager Andreas Wilken, der gemeinsam mit Zippel die Mannschaft betreute. Die Eidelstedter stellten nach einem Konter den 3:1-Endstand her. Wenige Minuten zuvor verloren die Gäste auch noch den wegen Meckerns gelb-verwarnten Gomoll nach einem taktischen Foul mit der Gelb-Roten Karte (75.). „Eidelstedt hat unsere Fehler bestraft. Insgesamt war das eine Partie auf Kreisliga-Niveau. Das war ganz schlechter Fußball. In der zweiten Halbzeit haben wir nicht einmal aufs Tor geschossen“, sagte Wilken.

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