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RTV-Frauen geht die Puste aus – Uetersen schleicht Richtung Spitze

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 15.Jan.2014 | 16:00 Uhr

Den Landesliga-Handballerinnen des Rellinger TV geht so langsam die Puste aus. Trainer Rainer Knaack sieht sich in seinen Warnungen bestätigt, sein Team sammle in erster Linie Punkte gegen den Abstieg.

Gegen das wiedererstarkte Team des Moorreger SV setzte es für die Knaack-Schützlinge eine deutliche 12:23 (8:7)-Schlappe. Den ersten Durchgang hatten die Rellingerinnen offen gehalten, ihre Chancen genutzt und wenig zugelassen. Im zweiten Abschnitt drehte sich das Blatt, der MSV wirkte frischer, dynamischer und schneller. Bei Rellingen dagegen ging nicht mehr viel. „Solche Tage gibt es“, so Knaack, dessen Team nun aber schnell wieder ein Erfolgserlebnis benötigt. Der MSV dagegen verlässt auf der anderen Seite nach Katastrophen-Hinrunde das Abstiegsdrittel. Trainer Andree Buhse griff zudem erstmals wieder auf fast alle Spielerinnen zurück. „Mal sehen, was die Saison noch bringt“, so Buhse hoffnungsfroh.

Ebenfalls ein Erfolgserlebnis feierte der TSV Ellerbek II nach dem hart umkämpften 22:21 gegen den HSV. Auch für die Ellerbekerinnen gilt es, eine schlechte Hinrunde vergessen zu machen. Weiter am Projekt Aufstieg bastelt dagegen die Halstenbeker TS nach dem ungefährdeten 28:13 (15:6) gegen das Elmshorner HT II. „Wir sind auf einem guten Weg“, so Trainer Mirco Demel.

Der TSV Uetersen hingegen schleicht sich heimlich, still und leise Richtung Tabellenspitze und untermauert dies durch ein 25:20 (14:9) gegen den SC Alstertal-Langenhorn III. Wieder zurück im Elend ist dagegen die HSG Pinnau nach dem 15:26 (6:13) gegen den Buxtehuder SV III. Der Weg zum Klassenerhalt scheint hier langsam zu weit zu werden.

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