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Basketball : Rists Festung Steinberghalle wackelt beim 77:71 gegen die Dresden Titans

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Erst in den letzten Spielminuten bogen seine Spieler die drohende Niederlage gegen den Tabellenvorletzten aus Dresden noch zum 77:71-Erfolg um.

„Die Liga ist sehr ausgeglichen. Es kann wirklich jeder jeden schlagen“, sagte Michael Claxton, Headcoach der Pro B-Basketballer des SC Rist Wedel. Erst in den letzten Spielminuten bogen seine Spieler die drohende Niederlage gegen den Tabellenvorletzten aus Dresden noch zum 77:71-Erfolg um.

Den Beginn der Partie verschliefen die Risters völlig. Dresden trumpfte auf und warf sich im ersten Spielabschnitt eine komfortable 17-Punkte-Führung heraus. Im weiteren Spielverlauf biss sich der SC Rist dann immer besser rein. Zur Halbzeit waren es aber immer noch 13 Zähler Rückstand. „In der Verteidigung haben wir auf eine Ganzfeldpresse umgestellt und damit den Gegner unter Druck gesetzt“, so Claxton. Punkt für Punkt holte Wedel auf. Zwei Minuten vor der Schlusssirene gelang erstmals die Führung: Diante Watkins, der nach zwei Punkten in der ersten Halbzeit noch 23 im dritten und vierten Viertel erzielen sollte, verwandelte einen Dreier mit Foul. Auch der Bonus-Freiwurf saß, so dass seine Mannschaft 70:69 in Führung lag.

„Nach dem schwierigen Start, war es schwer uns aus diesem Loch zu kämpfen“, so Claxton. „Aber wir haben dann mehr und mehr Geschwindigkeit in unser Spiel bekommen und später gut gereboundet. Wir haben sehr viel Energie verbraucht. Dresden hat gut und mit viel Herz gespielt“, meinte der 38-jährige US-Amerikaner anerkennend. Neben Watkins zählten Denzell Erves (14 Punkte, neun Rebounds), Christopher Roquette, Janis Stielow und René Kindzeka zu den Sieggaranten.

Die Heimweste bleibt damit weiter weiß: Alle vier Spiele in der Steinberghalle wurden gewonnen. Am kommenden Sonnabend soll der erste Auswärtssieg in Magdeburg folgen.

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erstellt am 27.Okt.2014 | 16:00 Uhr

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