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Remis trotz verkehrter Wahrnehmung

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

„Er ist eine ehrliche Haut, ganz der Vater“, sagt Andreas Wilken mit einem Augenzwinkern. Für den Fußball-Abteilungsleiter von Blau-Weiß 96 Schenefeld gab es deshalb gar keine Zweifel: Fabio Bandow, sein Sohn, wurde Opfer einer verkehrten Wahrnehmung des Schiedsrichters. Der zeigte dem eingewechselten Stürmer wegen einer angeblichen Schwalbe die Gelb-Rote Karte. Bandow suchte familiären Beistand: „Der hat mich getroffen, es war ein Foul. Bitte, Papa, das musst du mir glauben.“

Mit Elf gegen Elf hätten die Schenefelder Landesliga-Fußballer vom bisherigen Tabellenführer TuRa Harksheide vielleicht noch mehr als ein 0:0 mitgebracht. „Von 90 Minuten waren wir 60 besser“, versicherte Wilken. Letztlich beherrschten die Abwehrreihen hüben wie drüben die Szenerie. Der Torschrei kroch den Gästen nur in der 22. Minute, als Timo Carstens mit einem frechen Schuss ins „kurze“ Eck am Torwart scheiterte, auf die Lippen. Die mit drei Sechsern stabilisierte Blau-Weiß-Defensive ließ gar keine Harksheider Möglichkeit aus dem Spielfluss heraus zu.

Gefährlich wurde es allenfalls bei einem Freistoß in der 88. Minute, den Keeper Fabian Jensen gekonnt zur Ecke abwehrte.



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erstellt am 28.Okt.2013 | 16:00 Uhr

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