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RFV Elmshorn : Reiter als Mannschaft vorbildlich

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Die Abteilungsreiter des RFV Elmshorn punkten beim Landesturnier in Bad Segeberg.

Mit einem vierten Platz und einem Platz im Mittelfeld kehrten die beiden Teams des Reit- und Fahrvereins Elmshorn von den Landesmeisterschaften im Abteilungsreiten in Bad Segeberg zurück. Wochenlang hatten sich die Reiter in verschiedenen Elmshorner Ställen auf dieses Turnier vorbereitet. Sie sollten in zwei Altersklassen jeweils als siebenköpfiges Team verschiedene Einzelprüfungen im Springen, Dressur und Geländeritt bestreiten. Außerdem stand das Abteilungsreiten auf dem Programm, auf das beim Training besonderes Augenmerk gerichtet wurde. Immerhin ging es darum, dass sechs Reiter synchron mit gleichbleibenden Abständen und akkuraten Bahnfiguren eine Abteilungsdressur reiten, ohne dass ein Pferd dabei nervös wird.

Die Chancen auf einen Titelgewinn standen für die beiden Teams, die von Reitlehrer Klaus Dibbern präsentiert wurden, lange gut. Doch nicht alle Reiter konnten am Turnier teilnehmen, denn eine Woche vor der Veranstaltung fielen zwei Pferde für die Geländeprüfung verletzungsbedingt aus. Für sie mussten Ersatzreiter einspringen.

Die älteren Reiter des RFV Elmshorn starteten als einziger Verein aus dem Kreis Pinneberg im Abteilungswettbewerb der Reit- und Fahrvereine. Ihre Konkurrenz waren weitere 29 Mannschaften. Das Team, das aus Iris Dibbern-Schmidt auf Etana, Esther Gehrmann auf Bäysal, Melanie Mohr auf Zauberfee, Jos Gerrit Muffels auf Carrando, Stella Röttger auf Bella Caprice und Friederike Wolf auf Cashmere bestand, lieferte zwei fehlerfreie Geländeritte mit nur 0,8 Strafpunkten wegen Zeitüberschreitung. Dazu kamen sehr gute Dressurritte sowie hervorragende Noten in der Abteilungsdressur. Letztlich verfehlten die Elmshorner nur um 6,8 Punkte Bronze.

„Ich freue mich, dass wir im Verein auf so viele gut ausgebildete Reiter und Pferde für den Abteilungswettkampf zurückgreifen können und unsere Reiter insgesamt so erfolgreich unterwegs sind“, sagte die Elmshorner Vereinsvorsitzende Gesche Röttger.

Die jüngeren Reiter maßen sich im Abteilungs-Wettkampf der Junioren-Reitabteilungen mit 24 weiteren Teams. Das waren Lilli Bösener auf Boliano Alme, Björn Buhs auf Sissi de Luxe, Merle Buhs auf Cascall, Emilia Hamann auf Evita, Anna Koch auf Capuccino, Enya Fiona Oltersdorf auf Berenike und Antonia Struve auf San Remo. Sie überzeugten vor allem in den Dressuraufgaben, den Springreitern fehlte dieses Mal das entscheidende Quäntchen Glück. Sie bestätigten ihren zwölften Platz aus dem im Vorjahr.

Das Quäntchen Glück fehlte auch dem 50-jährigen Wolfgang Schade. Der ehemalige Dressurchef des Holsteiner Verbandes war in Folge dreifacher Landesmeister der Senioren und wurde dieses Mal von der Tangstedterin Friederike Hahn geschlagen.

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