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Fussball-Oddset-Pokal : Programmgemäß

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Wedeler TSV lässt Tangstedter SV zur Einweihung des Kunstrasens keine Chance.

Die Kreisliga-Fußballer des Tangstedter SV und die Oberliga-Asse des Wedeler TSV haben jetzt eine Gemeinsamkeit. Beide Teams verfügen über einen Kunstrasen. Sportlich trennen sie allerdings Welten. Zur Feier des Tages – offizielle Einweihung des neuen Teppichs aus Polypropylen – gewannen die Wedeler das Oddset-Pokalspiel am Hasloher Weg programmgemäß 6:0 (3:0).

Bürgermeisterin Henriette Krohn, Landrat Oliver Stolz, Kreispräsident Burkhard Tiemann, Detlef Brüggemann (Amt Pinnau) und Ehrenmitglied Bernd Laackmann, das einst als Clubchef das Vereinsheim errichten ließ, wünschten den Kickern Glück auf all ihren Wegen mit dem 580  000 Euro teuren Projekt. Einer aber machte gleich unangenehme Bekanntschaft mit dem Kunstrasen. Erst hatte WTSV-Akteure Sonay Hayran im Kopfballduell einen leichten Rempler, wie er im Spiel etliche Male passiert, abbekommen. Dann trat er so unglücklich auf, dass er mit Verdacht auf einen Bänderriss im Sprunggelenk in die Kabine geführt werden musste (75.). Die Wedeler absolvierten die restliche Zeit nach drei vorherigen Wechseln mit einem Mann weniger. „Es war eine vorbildlich faire Partie“, betonte WTSV-Fußball-Boss Walter Zessin.

Fans hoffen vergeblich auf ein Tangstedter Tor

150 Fans hätten sich gerne über einen Torerfolg der Heimelf gefreut. Möglich war das in der 80. Minute, als Matthias Helm Gegenspieler Jan Eggers frech den Ball abluchste, dann aber das Ziel knapp verfehlte. Sechs Minuten vorher hatte Alexander Lentz dem Wedeler Keeper Niklas Marten die einzige Glanzparade an diesem Nachmittag abverlangt. Im Duell mit Stefan Steen um einen Stammplatz zwischen den Pfosten konnte Marten damit keinen Boden gutmachen. Lobend äußerte sich Gäste-Trainer Jörn Großkopf aber über Christan Najjar, der bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause im Mittelfeld Akzente setzte.

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