Pokal-Highlights bei Raspo

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Fußball-Oddset-Pokal: Rasensport Uetersen empfängt Oberligist TuS Osdorf /Reserve-Elf im Holsten-Pokal gegen Sasel II

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07. Dezember 2018, 16:00 Uhr

Nichts gegen Weihnachten. Aber ihren Festtag haben die Fußballer von Rasensport Uetersen schon zwei Wochen vorher. Nacheinander kämpfen die zweite Mannschaft (Kreisliga 8) und die Erste, Tabellenführer der Kreisliga 7, am Sonntag gegen starke Teams um Pokallorbeeren.

Den Anfang macht die Reserve, die um 10 Uhr – voraussichtlich auf dem Rasen an der Jahnstraße – gegen den TSV Sasel II (Bezirksliga Nord/5.Platz) den Einzug in das Viertelfinale des Holsten-Pokals verwirklichen will. Das ist der kräftige Appetithappen für das Oddset-Pokalspiel der ersten Mannschaft um 13 Uhr im benachbarten Rosenstadion gegen den Oberligasechsten TuS Osdorf. Die Uetersener gelten in dieser Partie zwar als Außenseiter, aber nicht als gänzlich chancenlos, nachdem sie in den Runden davor zwei Landesligateams (Rahlstedter SC, Union Tornesch) auf eigenem Platz ausbooteten.

Trainer Peter Ehlers (kleines Foto) überließ nichts dem Zufall und beobachtete die Osdorfer sowohl im Heimtreffen auf Kunstrasen gegen den SV Rugenbergen (3:0) als auch auswärts auf Rasen im fernen Buchholz (2:3). Sofern es die Witterung zulässt, werden die Rasensportler in den „Profi-Modus“ umschalten und heute ein drittes Mal diese Woche trainieren. Fehlen werden dann Verteidiger Pascal Schlüter (erkrankt) und Offensivspieler Tomasz Koziol (Bänderanriss im Sprunggelenk). Mittelfeldspieler Veton Hajrizi stellt sich zur Verfügung, obwohl er kürzlich Vater seines zweiten Sohnes wurde.

Welche Wertschätzung die Osdorfer um ihren überragenden Torjäger Jeremy Wachter den Gastgebern entgegenbringen, zeigte ihr Besuch des Raspo-Spiels gegen den HFC Falke II (7:0) mit mehreren Personen. Spannend vor dem Anpfiff ist die Frage, ob es zum Duell der Brüder Mats-Lennart Endlere (Raspo/ 23) und Eddy-Morton Enderle (Osdorf/28) kommt. Der Ältere war im jüngsten TuS-Punktspiel bei Teutonia 05 (1:1) unberücksichtigt geblieben.

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