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Pokal-Aus: Herzberg sauer

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Das hatte sich Kathrin Herzberg, Trainerin der zweiten Handball-Herren des TSV Ellerbek (Hamburg-Liga), anders vorgestellt. Im Achtelfinale des HVV-Pokals schied ihr Team in heimischer Halle gegen den Staffelkonkurrenten SG Hamburg-Barmbek mit 21:33 aus. „Dass wir gegen den Tabellenersten der Hamburg-Liga ausscheiden, kann passieren“, so Herzberg, „aber die Art und Weise schmeckte mir gar nicht“, stellt die ambitionierte Trainerin klar. Es sei vor allem eine Einstellungssache gewesen, berichtet sie: „Einige bei mir im Team haben eine regelrechte Freizeittruppen-Mentalität an den Tag gelegt, liefen bei Gegenstößen gar nicht mehr mit zurück. Sie sollten mal ihre Einstellung hinterfragen.“

Nur ein Lob gab es von Herzberg: „Oli Müller stach im positiven Sinne heraus.“ In der Liga soll nun die nötige Einstellung zurückkehren: „Wir können es ja, aber es muss wieder mehr Willen an den Tag gelegt werden, notfalls lasse ich die A-Jugendlichen spielen.“

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erstellt am 17.Jan.2014 | 16:00 Uhr

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