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Handball-Oberliga : Nur 18 Tore – zu wenig für einen Sieg in der Oberliga

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 28.Sep.2015 | 16:00 Uhr

„Ich rede nicht über die Ausfälle im Kader“, sagte Claas-Peter Schütt nach dem 18:22 (8:11) des TuS Esingen in der Handball-Oberliga Hamburg/SH gegen die HG Hamburg-Barmbek.

„Bei nur 22 Gegentoren muss ich so eine Partie gewinnen“, analysierte der Trainer. Dabei zeigte der Aufsteiger auch ohne Spielmacher Timo Kreckwitz und ohne den Rückraumlinken Max Lennart Albrecht (Grippe) zumindest zeitweise was in der Mannschaft steckt. Trotz eines verpatzten Starts (2:8) mit vielen technischen Fehlern und schlechten Torwürfen kämpfte sich das Tornescher Team kurz nach der Pause auf 10:11 heran und hätte auch fünf Minuten vor dem Ende (17:19) das Blatt noch wenden können.

Da die Tornescher jedoch weder vom Kreis trafen, noch ihren starken Linkshänder Benedict Philippi als Schützen entlasteten, kam die HGHB nicht in Gefahr.

Der Gast war ballsicherer als die TuS-Crew, hatte in Robin Morgner einen Kreisläufer, der sicher traf oder die meisten der sieben Siebenmeter herausholte und spielte aufgrund von Esinger Zeitstrafen fünfmal in Überzahl. Der sich steigernde Alexander Witt im Tor allein konnte die Wende nicht schaffen. 18 Tore waren zu wenig für einen Oberliga-Erfolg.  

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