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Volleyball : Niederlage im Spitzenspiel

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Der VfL Pinneberg unterliegt trotz 2:0-Satzführung dem SV Warnemünde noch mit 2:3.

Zwei Sätze lang boten die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg eine atemberaubende Leistung, für einen Sieg sollte es dennoch nicht reichen.

Im Spitzenspiel gegen den SV Warnemünde (Tabellenvierter) kassierte die Heimmannschaft von Trainer Daniel Prade – trotz 2:0-Satzführung – eine 2:3-Niederlage. Und dennoch hielt sich der Frust auf Seiten des hiesigen Chefcoaches in Grenzen. „Wir haben eine grandiose Hinserie gespielt, sind Tabellenzweiter mit 25 Punkten. Das ist dicht dran am Optimum“, so der 42-Jährige.

Das Optimum musste der VfL auch aufs Feld bringen, um gegen Warnemünde zu bestehen. Die ersten beiden Sätze gelang dies noch (28:26, 25:16), ab Satz drei sollte sich das Blatt wenden. „Warnemünde gehört für mich zum Topfavoriten auf den Titel, man hat gesehen warum“, befand Prade. Die Gäste schalteten nach dem 0:2-Satzrückstand einen Gang höher, während der VfL sich insbesondere bei der Annahme zu viele Fehler erlaubte.

Satz drei und vier gingen dementsprechend eindeutig an die Gäste (25:14, 25:15) und auch im entscheidenden fünften Durchgang behielt das Team aus Mecklenburg-Vorpommern die Oberhand (15:10). „Natürlich hätten wir gerne gewonnen, wir können mit dem einen Punkt aber leben“, so Prade.

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erstellt am 12.Dez.2016 | 16:00 Uhr

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