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Fußball-Oberliga : Neuer Monat, neues Glück

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

VfL Pinneberg vor kräftezehrenden Wochen / SVR will den Negativtrend stoppen

shz.de von
erstellt am 01.Apr.2016 | 16:00 Uhr

Einen Schritt nach dem anderen. So lautet aktuell die Marschroute von Thorben Reibe. „Wir müssen im Hier und Jetzt sein, dürfen dennoch nicht das Gesamtbild aus den Augen verlieren. Es ist ein Balanceakt“, so der Spielertrainer des abstiegsbedrohten Fußball-Oberligisten VfL Pinneberg.

In den kommenden Tagen und Wochen geht es für das Team von der Fahltsweide Schlag auf Schlag, im April stehen insgesamt sieben Begegnungen an. „Ich muss mir aktuell vor allem Gedanken machen, welche Spieler eine Englische Woche verkraften und wer auch mal eine Pause benötigt. Die Breite des Kaders ist fortan gefragt“, sagt Reibe mit Blick auf die kommenden Begegnungen. Während am Sonntag der Tabellensechste TSV Buchholz 08 im Stadion I gastiert (15 Uhr), bekommt es die Reibe-Elf bereits 51 Stunden später mit Altona 93 (Tabellenfünfter) zu tun. „Es warten große Herausforderungen auf uns, wir haben zuletzt jedoch drei Spiele in Serie die Null gehalten und wollen erneut etwas Zählbares holen“, so der Coach, der auf die wiedergenesenen Benjamin Brameier und Tim Jeske zurückgreifen kann.

Eben jene Akteure sorgten bereits Anfang der Woche für Schlagzeilen. Brameier und Jeske stehen vor einem Tapetenwechsel, laufen ab Sommer für den Ligakonkurrenten SV Halstenbek-Rellingen auf. „Das sind super Transfers. Tim wird mit seiner Schnelligkeit für Gefahr auf dem Flügel sorgen und Benjamin ist ein exzellenter Mittelfeldstratege, der ein Team führen kann“, ist Halstenbeks Liga-Manager Robert Hermanowicz voll des Lobes. Am Sonntag beim Gastauftritt gegen den SC Condor (11.30 Uhr) soll indes der zweite Dreier in Folge eingetütet werden.

In Bönningstedt gab es schon länger keinen Grund zum Jubeln. Der SV Rugenbergen blickt auf einen rabenschwarzen März zurück – drei Ligaspiele, drei Niederlagen. Nun gilt das Motto: Neuer Monat, neues Glück. „Wir wissen, welche Qualität im Team steckt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir diese wieder abrufen“, so Palapies, der mit seiner Elf unter der Woche kurzerhand die Sportart wechselte. „Wir haben unser Können auf der Kegelbahn unter Beweis gestellt. Der Mannschaftsabend war lange geplant, kam uns in der jetzigen Situation jedoch gerade recht“, so Palapies, der indes beim heutigen Gastauftritt gegen den FC Süderelbe (20 Uhr) auf drei Akteure verzichten muss. Neben Steven Tegeler (Knie) und Jan Düllberg (Achillessehne) steht auch Rechtsverteidiger Heiko Ansorge (privat verhindert) nicht zur Verfügung. „Wir verfallen nicht in Panik, dann mache ich halt über die rechte Seite Dampf“, so der 45-jährige augenzwinkernd.

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