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Bartels-Cup : Neuer Anreiz für die Kleinen

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Horster Bartels-Cup dauert dieses Jahr eine Woche. Sieben Teams kommen aus der Vorrunde weiter ins Hauptturnier.

shz.de von
erstellt am 18.Dez.2015 | 00:32 Uhr

So lange hat das Horster Hallenturnier noch nie gedauert: eine Woche ist es in diesem Jahr – allerdings wird an nur drei Tagen wirklich gespielt, denn zwischendurch sind die Weihnachtsfeiertage. Eben dieses heilige Fest zwingt die Organisatoren des Bartels-Cups aber dazu, bereits an diesem Sonntag, 20. Dezember, mit der Vorrunde zu beginnen. Diese wird am zweiten Weihnachtsfeiertag mit den Spielen der Gruppe C fortgesetzt, damit dann alle Teilnehmer für das Hauptturnier am Sonntag, 27. Dezember, feststehen.

Für die 18 Mannschaften in den drei Vorrundengruppen gibt es einen Anreiz mehr als in den vergangenen Jahren, sich anzustrengen. Ins Hauptfeld ziehen nicht nur die jeweils beiden ersten Mannschaften ein, sondern auch der beste Drittplatzierte. Der Grund: Mit TuRa Meldorf (Schleswig-Holstein-Liga) hat ein Dauergast seine Teilnahme wegen anhaltender Verletzungssorgen abgesagt. „So ist es für die anderen Mannschaften ein bisschen attraktiver“, sagte Steffen Schmidt von der Turnierleitung.

Anders ausgedrückt heißt dies, dass am Sonntag nach der weihnachtlichen Bescherung im Topf A bisher Titelverteidiger SV Rugenbergen (Oberliga Hamburg), HSV Futsal und der Landesligist TSV Uetersen gesetzt sind. Im Topf B stehen bisher nur die Verbandsligaauswahl des Gastgebers und Oberligavertreter VfL Pinneberg als Starter fest; vier weitere Gruppenmitglieder müssen noch ermittelt werden.

Zwölf Teams unternehmen Sonntag den ersten Anlauf, mindestens vier der sieben Qualifikanten zu ermitteln. Pro Gruppe sind gut drei Stunden Spieldauer veranschlagt. Zwischendurch gibt es eine Pause. „Dieser Termin ist gut angenommen worden“, so Schmidt. „Wir brauchen auch die zwei Tage für die Vorrunde.“

In der 20. Auflage geht es wieder um Einkaufsgutscheine von Nordsport im Gesamtwert von 2100 Euro – das aber erst nach der weihnachtlichen Bescherung.

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