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Handball : Mit Höhen und Tiefen

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Hamburg-Liga/Rückblick: TuS Esingen hofft noch, BMTV mit starkem Herbst, Pinnau zweitbestes Kreis-Team

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erstellt am 15.Apr.2015 | 16:00 Uhr

Es sind noch zwei Spiele, die eine für den TuS Esingen fast verlorene Saison in der Hamburger Handball-Liga noch zum Guten wenden können. Am kommenden Sonnabend (16.45 Uhr, Heidesandhalle Westerrönfeld) spielt der TuS als Zweiter der Hamburg-Liga sein erstes Relegationsspiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg um den wahrscheinlich letzten verbliebenen Platz in der Oberliga Hamburg-Schleswig/Holstein. Das Aufstiegs-Rückspiel steigt eine Woche später, am 25. April um 15.45 Uhr in Tornesch (Klaus-Groth-Straße). Es ist auch das letzte Spiel für Jan-Henning Himborn als Interimstrainer der TuS-Herren, nach den Spielen übernehmen Till Krügel, Claas-Peter Schütt sowie Ellerbek-Rückkehrer Dennis Lißner das Ruder in Tornesch (wir berichteten). „Wir haben alles noch in der Hand“, sagt Himborn.

Während die Tornescher zwar das Ziel Meisterschaft verpassten, verlief die zurückliegende Spielzeit für die anderen Mannschaften aus dem Kreis Pinneberg durchwachsen, sie erlebten eine Serie mit Höhen und Tiefen. Der Barmstedter MTV präsentierte sich als Aufsteiger gut und hatte nach einer starken Phase im vergangenen Herbst mit dem Abstieg schnell nichts zu tun. Zum Ende der Spielzeit plagten den BMTV dann aber immer mehr langwierige Verletzungen wichtiger Leistungsträger. So müssen sich Andreas Butzmann und Sven Meyer noch Operationen unterziehen, Spielertrainer Torsten Krause ist nach seinem Handbruch wieder fit. Trotzdem: Der BMTV sucht nach Verstärkungen im Rückraum. „Wir sind dran, es ist aber schwierig“, gibt Krause zu. Die HSG Pinnau – ebenfalls von etlichen Verletzungen geplagt. Die Schützlinge von Hans Riedel aber wollten nicht noch einmal bis zum Schluss zittern und setzten sich mit einem beachtlichen Zwischenspurt von den Abstiegsrängen ab – und wurden als Sechster zweitbestes Team aus dem Kreisgebiet. Der TSV Ellerbek II hatte dagegen mehr „Glück als Verstand“. Als ambitioniertes Team angetreten, schafften die Ellerbeker den Klassenerhalt nur dank gnädiger Schützenhilfe eines Absteigers. Auch der Trainerwechsel – Torben Reimers folgte auf Kathrin Herzberg – vermochte zum Ende kaum etwas zu bewirken.

Bei den Frauen wurde die Halstenbeker TS als Aufsteiger gleich Vierter – und will noch besser werden in der kommenden Spielzeit. Nach einer Schwächeperiode zum Saisonende visiert Coach Mirco Demel mit seinen Handball-Frauen in der kommenden Serie die ersten drei Plätze an.  

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