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Fußball-Bezirksliga : Mit Glück und Geschick

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Tabellenführer SSV Rantzau hält Verfolger Niendorfer TSV II mit einem 0:0 auf Distanz.

„Ein torloses Unentschieden, mit dem ich zufrieden bin.“ Bernd Ruhser, Chefcoach beim SSV Rantzau, wirkte erleichtert ob des Ergebnisses beim bisherigen Bezirksligazweiten Niendorfer TSV II. „Durch das Unentschieden halten wir unsere Verfolger auf Distanz. Das ist okay“, so Ruhser, der zugab, die Aufgabe „mit Glück, Geschick und Können“ auf des Gegners Platz über die Runden gebracht zu haben.

Vor der jungen Mannschaft des Niendorfer TSV, die Barmstedts Trainer als „spielbestimmend“ bezeichnete, bekundete Ruhser Respekt. Nicht zu Unrecht, denn insbesondere in der ersten Viertelstunde kamen die Barmstedter Fußballer kaum über die Mittellinie. Niendorf dominierte mit sehenswert herausgespielten Chancen. Nur mit deren Auswertung haperte es ein ums andere Mal. „Sie haben vorne keinen Vollstrecker. Wäre dem so, hätten wir möglicherweise verloren“, so Rantzaus Coach selbstkritisch.

Allerdings hatte der SSV auch einen Sascha Blaedtke zwischen den Pfosten, der mindestens ein halbes Dutzend Mal seine Klasse unter Beweis stellte. Aber natürlich hatte auch der Spitzenreiter seine Möglichkeiten. Etwa mit der Großchance von Marvin Jensen nach 20 Spielminuten, oder die „vier, fünf Konterchancen“, wie Rantzaus Trainer anmerkte. Es machte sich aber auch bemerkbar, dass Nils Reuter nicht ganz fit ins Spiel gegangen war; nach seinem krankheitsbedingten Aussetzen fehlte die Kraft. Ruhser erlöste ihn nach 45 Minuten, brachte dafür Sascha Petersen. Aber auch im zweiten Spielabschnitt geschah nichts wirklich Entscheidendes mehr. 

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erstellt am 03.Nov.2015 | 16:00 Uhr

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