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Fussball-Kreisliga : Meins wie er siegt und lacht

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Kreisliga 6/7: Stürmer des FC Roland trifft bei Derby-Sieg über SC Cosmos viermal und verkündet Abschied. Waldenau quält sich zum 2:1.

Am Saisonende soll „Schluss“ sein. Bei Roland Wedel plant Marco Meins (37) seinen Rückzug in die Alte Herren. Der Abschied vom Kreisliga-Fußball wird einher mit dem Titelgewinn in der Staffel 7 gehen. Daran bestehen nach dem 5:1 (3:1) im Nachbarschaftsduell mit dem SC Cosmos keine Zweifel mehr.

Der unverwüstliche Meins trug vier Treffer zum erwarteten Erfolg bei. Feinste Technik kam in der 20. Minute ins Spiel, als er einen Flankenball von Alexander Winkler mit der Hacke über die Torlinie streichelte (2:0). Dominik Subbe zwischen den Pfosten des FC Roland verbrachte gegen sein Ex-Team einen ruhigen Nachmittag. „Die Niederlage war verdient, wenn auch zu hoch“, sagte Matthias Funk aus dem Trainer-Stab des SC Cosmos.

Es bleibt bei elf Punkten Abstand des Tabellenführers zu Verfolger SuS Waldenau, der sich mit neu formiertem Mittelfeld zum 2:1 (0:0) über die SV Blankenese II quälte. Entscheidende Akzente wurden von Dominik Petersen gesetzt, der das 1:0 von Fabian Buller mit seinem Freistoß vorbereitete und einen weiteren Freistoß aus 23 Metern direkt zum 2:1 verwandelte. Kummer machte aber Marvin Machein. Der Stürmer sah wegen einer verbalen Entgleisung die Rote Karte.

Auf dem Stipper-Barthel-Platz hatte die Dezimierung keine negativen Folgen für die Gastgeber, während Komet Blankenese die Gelb-Rote Karte eines Teamgefährten mit einer 1:2 (1:0)-Niederlage bei Blau-Weiß 96 Schenefeld II bezahlte. „Endlich sind wir für unseren Einsatz mal belohnt worden“, freute sich der Schenefelder Trainer Gernot Beckert über die von Marc Eggerstedt (nach einer Flanke von Burak Thater) und Björn Borken, der einen Torwart-Fehler nutzte, herbeigeführte Wende. Einem Komet-Treffer in der letzten Minute versagte der Schiedsrichter unter Protesten der Blankeneser die Anerkennung – abseits.

In der Staffel 6 erlitt der Tangstedter SV erneut Schiffbruch. Beim „Alles oder Nichts“ in der Schlussphase sprang im Duell der Kellerkinder auswärts mit dem Hoisbütteler TV ein 1:6 (1:1) heraus. 

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