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Fussball Landesliga : Meilenstein: Blau-Weiß 96 so gut wie gerettet

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Landesliga-Fußballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld lagen sich in den Armen. Das 2:1 (1:0) im Heimspiel über den Tabellen-Vorletzten SC Sperber war ein Meilenstein auf dem Weg zum Klassenerhalt in der Hammonia-Staffel.

Fußball-Abteilungsleiter Andreas Wilken jauchzte vor Vergnügen und zog den Rechenschieber zurate. „In vier Parten benötigen wir noch einen Sieg. Dann müsste es geschafft sein.“ Wobei die restlichen Gegner (SV Lurup, TuS Osdorf, SC Alstertal-Langenhorn, Wedeler TSV) allerdings nicht von Pappe sind.

Die läuferisch und kämpferisch wie meistens starken Schenefelder setzten über 90 Minuten lang die Akzente. Die Gäste hatten Pech. In der 40. Minute trafen sie den Pfosten. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff fabrizierte der Hamburger Erik Bussat bei einem Eckball von Schenefelds Fabio Bandow das spielentscheidende Eigentor. Beim wilden Anrennen der Alsterdorfer in der Schlussphase geriet Blau-Weiß-Keeper Florian Jensen nicht mehr in Not. Dazu trug auch Gerrit Gomoll bei, der in Wien studiert und sich zurzeit in der Heimat aufhält. Mit seiner Flanke bereitete Gomoll sogar noch das 1:0 von Chris Heuermann vor. Der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich resultierte aus einem von Emre Yayla verursachten Foulelfmeter.  



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