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Fußball-Kreisliga 7 : Linienrichter auf Abwegen, Funk trotzdem begeistert

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 25.Aug.2015 | 16:00 Uhr

Trainer Matthias Funk ist begeistert. Nach dem 7:0 (3:0) über den SC Egenbüttel II mischen die Kreisliga-Fußballer von Cosmos Wedel in der Spitze der Staffel 7 mit. Peter Cohrs war entgeistert. Der Gästecoach beklagte einen „Chaostag“.

Es fing mit Problemen bei der Anreise wegen der Absperrungen rund um die Cyclassics an. Weil sich ein Linienrichter verirrte, erfolgte der Anpfiff mit 40-minütiger Verspätung. Zu Beginn spielte sich dann die Szene ab, die das gesamte Spiel prägte. Frederic Verter schützte sein Gesicht mit beiden Händen und schlug dabei wohl den Ball mit einer Hand ins Tor. Der Treffer zählte (1:0). Gleichzeitig prallte Verter mit Keeper Thorsten Neumann zusammen, der sich an der Schulter verletzte und von Abwehrspieler Atakan Gergin zwischen den Pfosten abgelöst werden musste. Der eingewechselte Matin Abdul sah die Rote Karte, weil er Lennart Wulf den Ball in den Magen drückte (22.). Nach dem 0:2 ergaben sich die Rellinger in ihr Schicksal.

Der SuS Waldenau verschenkte beim 1:1 (1:0) auswärts gegen den Rissener SV zwei Punkte. „Es hört sich blöd an. Aber wir hätten zur Pause 5:0 führen müssen“, sagte Trainer Michael Mathey. Kurioserweise resultierte das 1:0 von Simon Block (22-Meter-Schuss) aus einer Nichtchance. Beim Ausgleich profitierten die Rissener von einem Missverständnis zwischen Keeper Sven Maeder und Thomas Westermeier. Der TSV Holm (0:4 bei Teutonia 10 II) und Roland Wedel II (1:5 gegen den SV Eidelstedt II) verloren deutlich.

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