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Volleyball : Kurzen Prozess gemacht

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Drittligist VfL Pinneberg feiert einen souveränen 3:0-Satzerfolg gegen TKC Wriezen

shz.de von
erstellt am 25.Jan.2016 | 16:00 Uhr

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg machten am Sonnabend kurzen Prozess. Ganz zur Freude von Daniel Prade und Maurice Camplair. Letztgenannter lud am Sonntagmorgen zum Umzug und da Camplairs Teamkollegen beim 3:0-Satzerfolg über TKC Wriezen (25:17, 25:16, 25:22) nur wenige Körner ließen, packten die VfL-Akteure beim Möbelschleppen kräftig mit an.

Prade, seinerseits Trainer des VfL, war hingegen vor allem mit der dargebotenen Leistung seines Teams auf dem Hallenparkett zufrieden. „Die Jungs haben eine ordentliche Partie abgeliefert. Der Sieg war wichtig“, analysierte Prade.

Die jüngste 0:3-Klatsche gegen VCO Hamburg sollte im Heimspiel in der Jahnhalle wettgemacht werden und dementsprechend motiviert startete der VfL in die Partie. Von Beginn an setzte der Tabellenvierte die Gäste unter Druck und war sowohl im ersten als auch im zweiten Durchgang stets Herr der Lage. Für Prade allerdings längst kein Grund seine Equipe über den grünen Klee zu loben. „Wriezen hat meiner Ansicht nach einen sehr schwachen Tag erwischt. Ich möchte mich natürlich nicht beklagen, jedoch mussten wir nicht an unser Leistungslimit gehen“, gestand Prade, der lediglich auf den am Daumen verletzten Lars Lydorf verzichten musste.

Mit sich selbst ging der VfL-Coach derweil auch hart ins Gericht. „Im dritten Satz habe ich etliche Wechsel vollzogen, wir haben den Rhythmus verloren und mussten noch mal kurz zittern. Zum Glück hat sich meine Taktik nicht gerächt“, erklärte Prade, der beim Umzug am Sonntag ebenfalls kräftig mitanpacken sollte.

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