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Fussball-Kreisliga : Kreisliga 8: SCP verteidigt Platz an der Sonne, „Höki“ ohne Trainer

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Die Quickborner Kreisliga-Fußballer verloren das Spitzenspiel der Staffel 8 bei Tabellenführer SC Pinneberg 2:3 (1:2).

Quickborn / Pinneberg | Der eingewechselte René Schöttke, der nach einem Zusammenprall mit Benjamin Struck stark blutete und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, kam offenbar mit einem blauen Auge davon. Der TuS Holstein Quickborn nicht. Die Quickborner Kreisliga-Fußballer verloren das Spitzenspiel der Staffel 8 bei Tabellenführer SC Pinneberg 2:3 (1:2). Ihr sportlicher Leiter Fikret Yilmaz haderte mit den unglücklichen Begleitumständen. Vor Schöttke waren schon Baris Ayik und Carsten Grahn verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Von vornherein fehlte Marco Lindner, dreifacher Torschütze im Spiel davor – Notdienst. Dann beanstandete Yilmaz noch das zweite Gegentor, das aus einem von Keeper Sebastian Wiehe an Michael Schulze verursachten Foulelfmeter resultierte.

„Dieser Szene ging eine Abseitsposition voraus.“ In Göttingen setzte sich unterdessen SCP-Trainer Stephan Roesler (Messe-Besuch) vergnügt ins Auto und freute sich, dass die Pinneberger den ersten Rang auch ohne ihn verteidigten.

Den Platz an der Sonne während des kalten Winters streben aber auch noch andere Teams an. Dazu zählt der TSV Seestermüher Marsch, der gegen den gut aufgelegten Kummerfelder SV effektiv aufspielte und 3:1 (1:0) gewann. Der Tabellendritte Heidgrabener SV rehabilitierte sich für das 0:3 gegen den TuS Holstein mit einem 4:2 (2:0) über die zweite Mannschaft von Union Tornesch, die phasenweise aber gut mithielt und Pech bei einem Lattenschuss von Sebastian Rose beklagte (43.). Der 1. FC Quickborn hatte in der 45. Minute zwei wichtige Punkte verloren, als Tim Walter den schnellen Salih Bozkurt zu Fall brachte. Mustafa Yilmaz verwandelte den fälligen Elfmeter zum 2:2 des FC Roland Wedel II, der sich den Teilerfolg mit hoher Laufbereitschaft im zweiten Durchgang redlich verdiente. Im Keller wird es finster für den SV Hörnerkirchen, bei dem Trainer Sebastian Rieglsperger sein Amt niederlegte. Der SSV Rantzau II spielte beim 4:0 (3:0) zwingender als der Tabellenletzte auf. Eine starke Leistung bekam der Barmstedter Innenverteidiger Jonas Fischer bescheinigt. Gesellschaft leisten „Höki“ der TSV Heist (1:3 beim SV Rugenbergen III) und der TV Haseldorf. Der Moorreger SV drehte das 0:1 im Schlossparkstadion mit späten Toren in ein 2:1.


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