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Fussball : Kreisliga 2/7: „Noch gibt es Hoffnung für die Sportfreunde“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die Sportfreunde Pinneberg verlieren gegen den SC Egenbüttel II mit 0:4.

shz.de von
erstellt am 18.Feb.2014 | 13:55 Uhr

Der Aderlass nach der Trennung von Trainer Andy Marten fiel bei den Kreisliga-Fußballern von Sportfreunde Pinneberg nicht so blutig aus, wie befürchtet. Letztlich verabschiedeten sich drei Stammkräfte und der Torwart-Coach, die sich mit dem Ex-Coach solidarisch erklärten, vom Letzten der Staffel 7. „Diese Lücken haben wir mit Akteuren der Zweiten gut geschlossen“, glaubt Martens Nachfolger Metin Lorenzen.

Beim 0:4 (0:0) gegen Spitzenreiter SC Egenbüttel II war die 56. Minute, als Stefan Messier einen Foulelfmeter und damit das 0:2 verschuldete, vorentscheidend. Anschließend wirkte sich das verletzungsbedingte Ausscheiden der Innenverteidiger Radoslav Majer und Jens Meyer negativ aus. „Noch gibt es Hoffnung“, betonte Lorenzen.

Diese Hoffnung beruht auch darauf, dass der Viertletzte Kickers Halstenbek nicht vom Fleck kommt. Gegen die SV Blankenese II hieß es 1:3 (0:1). Eintracht Rellingen fühlte sich beim 1:6 (0:3) auswärts gegen Komet Blankenese in einigen Szenen vom Schiedsrichter verlassen.

Der Vorletzte TSV Uetersen II ließ unterdessen mit einem 4:1 (2:0) über Cosmos Wedel aufhorchen. Preis für den fünften Saisonsieg war allerdings eine Verletzung von Mittelfeldspieler Marcel Lügger, der sich das Knie verdrehte. Der SuS Waldenau feierte ein 4:3 (1:2) nach einem begeisternden Auftritt auswärts über den Tabellenzweiten SV Eidelstedt II, Sorgen bekommt allmählich der Wedeler TSV II, der individuelle Fehler und Disziplinlosigkeiten mit einer 3:6 (0:3)-Niederlage gegen Blau-Weiß 96 Schenefeld II bezahlte. Der Schenefelder Coach Genot Beckert hob die starken Leistungen des zweifachen Torschützen Nico Schubert, von Verteidiger Marcel Gertschat und Keeper Patrick Jobmann hervor. Der SC Pinneberg ließ sich beim 0:4 (0:2) gegen den Niendorfer TSV III den Schneid abkaufen und verteilte zudem Geschenke. Das 0:3 war ein von Josef Roman verursachter Foulelfmeter.

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