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Fussball : Klatsche in Dassendorf: Ohne fünf kriegt der VfL fünf Stück

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Die erste Halbzeit reichte schon aus, um die Partie zwischen VfL Pinneberg und TuS Dassendorf zu entscheiden.

Sie wussten die hohe Niederlage realistisch einzuschätzen. „Das wirft uns jetzt nicht um“, sagte Michael Fischer, Trainer der Oberliga-Fußballer des VfL Pinneberg, nach der 2:5-Klatsche seines Teams beim Tabellenführer TuS Dassendorf am vergangenen Sonnabend.

Bereits nach den ersten 45 Minuten war die Partie am Wendelweg entschieden. 0:3 hieß es aus VfL-Sicht zur Pause. Muri Adewunmi traf bereits nach fünf Minuten, Ex-Profi Eric Agyemang (u.a. Arminia Bielefeld) legte einen Doppelpack nach (18., 38.). „Wir haben uns dann in der Kabine vorgenommen, uns teurer zu verkaufen“, so Fischer – das gelang: Nach dem 0:4 durch Agyemang (57.) setzte der Gast ein Zeichen: Jan-Philipp Zimmermann (69.) und Christian Dirksen (79.) verkürzten auf 2:4. „Kurioserweise trafen beide nach Standardsituationen mit dem Kopf, und dass, obwohl die Dassendorfer mit Hamdan, Warmbier und Bogunovic gleich mehrere Spieler in ihren Reihen haben, die alle an die zwei Meter groß sind“, so Fischer.

Für Dassendorf waren es die ersten Kopfballgegentreffer der laufenden Saison, die aber nicht für Verunsicherung sorgten, Buchholz erzielte den 5:2-Endstand. „Dadurch, dass Mark Müller, Thorben Reibe, Tim Vollmer, Daniel Brehmer und Flemming Lüneburg verletzungbedingt nicht dabei waren, fehlte es uns eindeutig an Erfahrung“, nannte Fischer einen Grund für die hohe Niederlage. Ohne fünf kassierte der VfL fünf Tore.

„Die Zahl fünf brachte uns eindeutig kein Glück“, scherzte Fischer. Ein weiterer Beleg dafür: Dassendorfs Stürmer Agyemang traf gegen den VfL in dieser Saison fünf Mal: Dreimal am Sonnabend und bereits zwei Mal im Hinspiel (0:2).

 

 

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erstellt am 17.Feb.2014 | 16:00 Uhr

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