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Basketball : Kein Kreisteam auf dem Treppchen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Gastgeber BG Halstenbek/Pinneberg wird beim eigenen Hoppers Cup Fünfter / Hoppers-Damen erringen Platz vier

Beim 15. Hoppers Cup sollten eigentlich acht Frauen- und 16 Männerteams um die Basketball-Krone kämpfen, doch das Nachwuchsbundesliga-Team der Eisbären Bremerhaven sagte kurzfristig aufgrund eines anstrengenden Trainingscamps unter der Woche ab. Davon ließen sich die Organisatoren der Hoppers und die anderen Teilnehmer allerdings nicht den Spaß am Turnier verderben. Der Oberligist BG Halstenbek/Pinneberg landete am Ende auf dem fünften Platz.

„Ich bin nicht nur mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Es war insgesamt ein tolles Turnier. Die Hoppers sind wie eine große Familie. Meine Spieler haben das Damen-Team angefeuert und andersrum war es genauso“, sagte der neue Trainer Pedro Mujica. In einer Spielzeit von zwei Mal fünfzehn Minuten besiegten die Hoppers in der Gruppenphase den BC Hamburg aus der 2. Regionalliga Nord mit 42:29, der Oberligist Kieler TB Sharks wurde ebenfalls geschlagen (43:29). Lediglich gegen die Weser Baskets Bremen aus der Regionalliga-West verlor die Mujica-Mannschaft (39:44). Im Viertelfinale scheiterten die Hoppers dann an Rendsburg (21:45). Sowohl gegen Bergedorf als auch gegen Kronshagen konnten die Hoppers ihre Platzierungsspiele anschließend gewinnen, sodass am Ende der respektable fünfte Rang heraussprang.

Der SC Rist Wedel II, nach dem Abstieg der Hoppers und des TSV Uetersen letztes Kreis-Team in der 2. Regionalliga, nahm ebenfalls am Cup teil und wurde Siebter. „Dafür, dass wir wieder ein sehr junges Team haben, das von einigen Veteranen wie Daniel Marzahl oder Thomas Burow verstärkt wird, geht das Resultat in Ordnung“, meinte Co-Trainer Andy Schulz. Gegen die BG Hamburg-West II (35:28) gab es einen Sieg, der spätere Turniersieger Køge war dann zu stark (19:38). In der Partie um den siebten Platz setzte sich das Team von Headcoach Stefan Altemüller nach einer Niederlage zuvor gegen Kronshagen dann gegen Bergedorf durch.

Das Treppchen verfehlten die Hoppers-Damen nur knapp. Die von André Kisters betreute Mannschaft belegte Rang vier von acht Teams. Erst im Halbfinale wurde das Team vom anschließenden Turniersieger BG Hamburg-West (29:32) gestoppt. Das kleine Finale ging gegen SCALA wieder verloren – 21:36.

„Ich bin mit der Leistung meiner Spielerinnen und dem allgemeinen Stand unserer Vorbereitung sehr zufrieden“, so Kisters.

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