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Fußball-Bezirksliga : Kartenflut in Bönningstedt

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Vier Platzverweise: Der Schiedsrichter hatte beim 2:1 des SV Rugenbergen II gegen den SC Egenbüttel reichlich Arbeit.

shz.de von
erstellt am 24.Sep.2013 | 16:00 Uhr

Guido Krenzk musste lachen. „In diesen 90 Minuten habe ich vier verschiedene Systeme spielen lassen“, sagt der Trainer des SV Rugenbergen II. Das lag daran, dass der Schiedsrichter im zweiten Durchgang ein Kartenfestival veranstaltete. Jeweils zwei Bönningstedter und zwei Mann des SC Egenbüttel flogen vom Platz. In diesem Wirrwarr brachten die Bönningstedter Bezirksliga-Fußballer ihren Vorsprung über die Zeit – 2:1(2:0)-Sieg.

Für Theo Ourgantzidis war allenfalls Rot für SVR-Verteidiger Felix Semmelhack, der Antonio Ude am Trikot festhielt, nachvollziehbar. „Ansonsten war es eine unglückliche Kartenverteilung“, sagte der Rellinger Co-Trainer. Der eigenen Mannschaft machte er den Vorwurf, am Anfang „nicht wach“ gewesen zu sein. Auch Krenzk wäre es lieber gewesen, der Unparteiische hätte sich mit mahnenden Worten anstatt der Kartenflut positioniert. Aus einem guten Spiel seiner Mannschaft vor der Pause wurde später ein zerfahrenes. Hervorragend brachten sich Timo Vanselow, zweifacher Torschütze, und Sven Worthmann aus dem SVR-Oberligakader ein.


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