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Fußball-Landesliga : Jobmann spielt gegen seine Zukunft – Blau-Weiß 96 will überraschen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 28.Feb.2014 | 16:00 Uhr

Ein Höhepunkt jagt den nächsten. Kaum haben sie die Aufgabe beim bisherigen Spitzenreiter USC Paloma erfolgreich bewältigt, müssen die Landesliga-Fußballer des Wedeler TSV schon wieder eine Höchstleistung abrufen. Gegen den punktgleichen TuS Osdorf geht es im Heimtreffen am Sonntag um 11.30 Uhr um den Anschluss zum neuen Tabellenführer VfL 93, bei dem die Wedeler am darauf folgenden Freitag antreten. Gesprächsthema Nummer eins ist der Wechsel des Osdorfer Abwehrspielers Tim Jobmann (20), der seinem Club diese Woche eröffnete, nächste Saison für die Wedeler zu kicken.

„Im ersten Moment hielt ich es nicht für glücklich, sich vor unserem Spiel zu offenbaren. Letztlich spricht seine Ehrlichkeit aber für Tims Charakter“, sagt TSV-Trainer Thorsten Zessin. Sorgenkinder sind Stürmer Anton Freundt (Leistenprobleme) und Verteidiger Davor Celic (Zehenbruch), die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zur Verfügung stehen. Als Alternativen drängen sich Hendrik Ebbecke, Pablo Moreira und Dominik Lange auf.

Wie hoch fällt denn die Niederlage von Blau-Weiß 96 Schenefeld im heutigen Heimtreffen gegen den VfL 93 aus, nachdem der Titelfavorit vom Hamburger Stadtpark zuletzt den SV UH-Adler abfertigte (10:0)? „Wir können nur positiv überraschen“, sagt der Schenefelder Abteilungsleiter Andreas Wilken, der die Rückkehr von Lars Briewig und Timm Thau in die Startelf ankündigte.

Dem TSV Uetersen stehen am Sonntag um 10.45 Uhr Maik Stahnke und Till Mosler wieder zur Verfügung. Trainer Peter Ehlers reagierte verärgert auf Spekulationen um Stammkeeper Christoph Richter: „Das bringt nur Unruhe. Tatsache ist, dass wir mit ihm weitermachen wollen, Christoph sich aber aus privaten Gründen Bedenkzeit erbeten hat.“

Der VfL Pinneberg II wird zur selben Zeit der erste Gegner sein, den der HEBC auf seinem neuen Kunstrasen empfängt.

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