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Fußball-Kreisliga : Jeder Treffer ist wichtig

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

1.FCQ und SC Pinneberg knipsen im Gleichschritt – entscheidet die Tordifferenz das Titelrennen?

shz.de von
erstellt am 28.Apr.2015 | 17:21 Uhr

Pinneberg | Am Ende könnte die Tordifferenz die Meisterschaft in der Staffel 8 entscheiden. Die punktgleichen Spitzenteams des SC Pinneberg und des 1. FC Quickborn (Fußball-Kreisliga) begaben sich vorsorglich auf Tore-Jagd. Dabei hatte der SC Pinneberg auswärts gegen die SV Lieth II nach einem 4:0 zur Pause  im zweiten Durchgang „nur“ noch einen sehenswerten Freistoßtreffer von Dennis Beckmann zu bieten. Dem 5:0 des Tabellenführers stand das 8:0 (6:0) von Verfolger 1. FC Quickborn auf dem Kunstrasen des FC Union Tornesch II gegenüber. FC-Coach Andy Marten lobte Ersatz-Keeper Torge Brummund, sonst Feldspieler, der zu Beginn zwei Tornescher Großchancen vereitelte. „Dieses Ergebnis schmälert nicht unsere guten Leistungen die gesamte Saison über“, betonte Union II-Coach Mustafa Artar.

Im Nachholspiel hatten die Tornescher ein 12:3 bei Roland Wedel II gefeiert. Die Wedeler standen kurz davor, sich für diesen Reinfall gegen den SSV Rantzau II zu entschädigen. Dann aber fabrizierte Lennard Ibendahl in der 85. Minute noch ein Selbsttor im Stile des Gladbacher Nationalspielers Christoph Kramer beim 0:1 in Dortmund. Über Torwart Deniz Ayik senkte sich die Bogenlampe hinweg ins Netz – 2:2.  Von viel Aufregung zum Schluss war das 3:4 (1:2) des TuS Holstein Quickborn gegen den Tabellendritten TSV Seestermüher Marsch begleitet. Der Schiedsrichter ahndete Fouls und verbale Entgleisungen mit drei Platzverweisen. Am Ende schrammte das letzte Aufgebot der Gastgeber nur haarscharf an Nachbarschaftshilfe für den 1. FC vorbei. Im Zeichen der Torleute stand das 1:1 (0:0) des Kummerfelder SV gegen den Moorreger SV. KSV-Trainer Werner von Bastian bescheinigte MSV-Keeper Lukas Nickels eine „sensationelle Leistung“. Nur in der 80. Minute war Nickels machtlos. Der Kummerfelder Schlussmann Alexander Dahnke verwandelte einen Foulelfmeter, den Tobias Hasenbruch an Ole Fankhänel verschuldet hatte. Im Duell der Absteiger büßte der TSV Heist in letzter Sekunde zwei Punkte gegen den TV Haseldorf ein (1:1).

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