Fussball ODDSET-Pokal : In Alarmbereitschaft

Wiedersehen im Pokal: Rugenbergens Sven Worthmann (l.) und Jeremy Wachter vom TuS Osdorf trafen bereits im Oktober in der Liga aufeinander. Damals siegte der SVR mit 2:1.
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Wiedersehen im Pokal: Rugenbergens Sven Worthmann (l.) und Jeremy Wachter vom TuS Osdorf trafen bereits im Oktober in der Liga aufeinander. Damals siegte der SVR mit 2:1.

SV Rugenbergen und Halstenbek-Rellingen vor unangenehmen Auswärtsspielen.

shz.de von
09. Dezember 2016, 16:00 Uhr

In der Liga haben die Fußballer des SV Rugenbergen derzeit gut lachen. Seit dem 16. Oktober hat das Team von Trainer Ralf Palapies nicht mehr verloren, die gröbsten Abstiegssorgen inzwischen hinter sich. Doch obwohl die Bönningstedter mit dieser beeindruckenden Serie zu den formstärksten Mannschaften in der Oberliga Hamburg zählen, stuft Palapies den Liga-Rivalen TuS Osdorf vor dem heutigen Oddset-Pokal-Achtelfinale (19.30 Uhr) als „leicht favorisiert“ ein.

„Die sind enorm heimstark. Mit dem Punktspiel im Oktober kann man das nicht vergleichen“, meint Palapies, dessen Elf den Aufsteiger auf eigener Anlage beim 2:1-Erfolg klar beherrschte. „Das Spiel dort wird völlig anders. Wir müssen uns schnell von der Hektik und dem Druck lösen, den Osdorf auf uns ausüben wird.“ Verzichten muss Palapies dabei neben den Langzeitverletzten Max Scholz, Sebastian Munzel und Steven Tegeler auch auf Pascal Haase (Zerrung), Dominik Lange und Jan Melich (beide beruflich verhindert).

Etwas besser sieht da schon die personelle Lage bei der SV Halstenbek-Rellingen aus, die zeitgleich bei Landesligist Hamm United FC um den Einzug in die Runde der letzten Acht kämpft. Während Fabian Rußbüldt nicht eingesetzt werden darf, weil er bereits für die HR-Zweite im Holsten-Pokal gespielt hat, stehen nur hinter den angeschlagenen Vincent Ermisch und Christian Okafor Fragezeichen.

Unterschätzen wollen die Halstenbeker den unterklassigen Gegner aber keinesfalls. „Die haben einige Ex-Oberliga-Spieler in ihren Reihen, die so eine Partie alleine entscheiden können. Die Aufgabe nehmen wir sehr ernst“, so HR-Trainer Thomas Bliemeister.

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