Handball Landesliga : HT schöpft Hoffnung aus knapper Niederlage gegen Buxtehude

Hochgestiegen zum Wurf: Devin von Grolman (rechts) von der HT ging gegen Buxtehude ohne einen Treffer vom Platz.
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Hochgestiegen zum Wurf: Devin von Grolman (rechts) von der HT ging gegen Buxtehude ohne einen Treffer vom Platz.

Dass die HT im bisherigen Saisonverlauf immer deutlich verlor, ist auch der Tatsache geschuldet, dass es immer gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte ging.

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22. Oktober 2014, 16:00 Uhr

Halstenbek | Die Landesliga-Handballer der Halstenbeker Turnerschaft haben so etwas wie ein Lebenszeichen von sich gegeben. Zwar verloren sie gegen den Buxtehuder SV 18:19 (6:10) auch das fünfte Spiel in Folge, dennoch zieht der Trainer des punktlosen Tabellenletzten, Georg Pohl, aus dem Spiel Hoffnung für die kommenden Aufgaben. „Der Druck war groß. Wir wollten unbedingt gewinnen, das haben sich einige vielleicht zu sehr zu Herzen genommen. Aber wie wir uns in der zweiten Hälfte präsentiert haben, zeigt, dass die Moral in der Mannschaft stimmt“, so Pohl.

Dass die HT im bisherigen Saisonverlauf immer deutlich verlor, ist auch der Tatsache geschuldet, dass es immer gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte ging. Die knappe Niederlage gegen einen Gegner aus der unteren Hälfte des Landesliga-Tablueaus war daher doppelt ärgerlich. „Wir hätten gewinnen können, jetzt müssen wir aus der zweiten Halbzeit Selbstvertrauen ziehen“, so Pohl, der die Effektivität aus dem Rückraum bemängelte. Bester Werfer auf Seiten der Halstenbeker war Frank Unterspann mit sechs Treffern, davon vier Siebenmeter.

Am Sonnabend um 19 Uhr treten die Halstenbeker beim TH Eilbeck an, dann soll ein weiteres Lebenszeichen gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenverbleib folgen.

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