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Oddset-Pokal : HR und VfL im Achtelfinale

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der SV Halstenbek-Rellingen erkämpft sich Sieg beim Klub Kosova, der VfL Pinneberg schlägt den Landesligisten Barsbüttel.

shz.de von
erstellt am 04.Okt.2013 | 16:00 Uhr

Die Fußballspiele im Oddset-Pokal sind meist heiß umkämpft. Das musste einmal mehr die SV Halstenbek-Rellingen spüren, als sie in der vierten Runde beim Landesligisten Klub Kosova einiges aufbieten musste, um das Spiel für sich zu entscheiden.

In der 55. Minute war es Jaques Rodrigues de Oliveira, der mit einem gekonnten Heber aus 15 Meter über den Torwart der Gastgeber, für den Sieg-Treffer der Partie zum 1:0-Endstand sorgte. „Das war ein tolles Tor, aber dennoch haben wir uns auf dem Kunstrasen schwer getan. Die Gastgeber haben sehr gut dagegengehalten. Das ganze Spiel war vom Zweikampf geprägt“, so HR-Trainer Thomas Bliemeister.

Unmut herrscht allerdings darüber, dass die Spieler schon am Freitagabend um 19.30 Uhr bei Germania Schnelsen spielen müssen. „Das ist sehr wenig Zeit zur Regeneration. Mladen Tunjic hat sich an der Achillessehne verletzt. Sein Einsatz ist genauso fraglich, wie der von Danijel Suntic“, so HR-Manager Detlev Kebbe. Vielleicht war das Pokalspiel beim Klub Kosova, aber dennoch die richtige Vorbereitung, denn in Schnelsen werden die Spieler erneut auf ungewohntem Kunstrasen antreten.

Ungewohntes wusste auch der Trainer des VfL Pinneberg , Michael Fischer, zu berichten, der nach dem 2:0-Sieg beim Landesligisten Barsbütteler SV mit seinem Team die nächste Runde erreichte. „Seit ich beim VfL bin, habe ich noch nie ein Achtelfinale erreicht. Wir sind öfter in der ersten Runde ausgeschieden, als ich mit meiner Frau im Musical war“, so Fischer.

Zu verdanken hat er dies der Tatsache, dass seine Mannschaft, trotz etlicher Ausfälle, von Beginn an voll konzentriert zu Werke ging. Die Treffer erzielten Daniel Brehmer (1:0, 24.) und Flemming Lüneburg (2:0, 82.). „Am Sonntag werden wir wieder auf Thorben Reibe, Benjamin Brameier und Florian Holstein zurückgreifen können“, so Fischer. Dass das Spiel beim SC Condor schon um 10.45 Uhr angepfiffen wird, passt ihm aber nicht unbedingt. „Es sind ja nicht alle Frühausteher“.

Früh ran müssen auch die Spieler von Ralf Palapies, der den SV Rugenbergen in aller Ruhe auf das Oberliga-Heimspiel am Sonntag um 11 Uhr gegen den Niendorfer TSV vorbereiten konnte. Schließlich sind die Bönningstedter schon in der zweiten Runde gegen den TSV Uetersen aus dem laufenden Pokal-Wettbewerb geflogen. Geschadet hat das allerdings nicht, steht der SVR doch mit 18 Punkten auf Platz zwei der Oberligatabelle.

 

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