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Fußball-Oberliga : Hollerieth will Druck auf Konkurrenz erhöhen

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Seit acht Partien ungeschlagen: Der FC Elmshorn möchte gegen Buchholz seine Siegesserie ausbauen.

Der Fußball ist bekanntermaßen ein schnelllebiges Geschäft. Die Mechanismen der Branche bekommt derzeit auch der amtierende Oberliga-Meister FC Elmshorn am eigenen Leib zu spüren. Vor knapp einem Monat bat Chefcoach Achim Hollerieth, angesichts des Stolperstarts und einem Platz im Mittelfeld der Liga, um Geduld.

Nach nunmehr elf Spieltagen ist die Schwächeperiode Elmshorns beinahe in Vergessenheit geraten. „Ich habe stets gesagt, dass wir zu Beginn der Saison einige Hürden nehmen müssen. Wir hatten teilweise lediglich 14 Spieler im Training und den Akteuren fehlte das Selbstvertrauen. Nach unseren starken Leistungen in den vergangenen Wochen befindet sich die Mannschaft auf dem richtigen Weg“, freut sich Hollerieth. Die Statistik untermauert diese Aussage. Elmshorn ist seit acht Partien ungeschlagen und feierte zuletzt vier Siege in Folge. Positiver Nebeneffekt dieser Serie: Der Rückstand auf Ligaprimus TuS Dassendorf hat sich von zwischenzeitlich neun Zählern auf fünf Punkte verringert.

Angesprochen auf das Tableau verweist Hollerieth derweil auf den frühen Zeitpunkt der Saison. „Die Tabelle ist derzeit nur zweitrangig. Es liegen viele Teams dicht beieinander. Es ist wichtiger, dass wir möglichst viele Punkte holen und dadurch den Druck auf die Konkurrenz erhöhen“, pflichtet der Coach bei. Somit ist die Marschroute des Tabellenzweiten gegen den TSV Buchholz 08 am heutigen Freitagabend (19.30 Uhr) eindeutig: Ein Sieg muss her. Hinsichtlich der jüngsten Ergebnisse der Buchholzer (seit vier Begegnungen sieglos) scheint die Favoritenrolle zudem klar zu Gunsten des hiesigen Teams vergeben zu sein. „Ich erwarte eine schwierige Partie. Buchholz hat derzeit einen Negativ-Trend, verfügt aber über eine enorme Qualität. Wir müssen von Beginn an wachsam sein und offensiv auftreten“, gibt der Übungsleiter die Richtung vor. Hollerieth weiß schließlich selbst am besten, wie schnell sich die Zeiten im Fußball ändern können.

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