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Fussball Kreisliga : Heidgraben weiter makellos

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Fußball-Kreisliga: Heidgrabener SV, Hetlinger MTV und SV Lieth führen die Staffel 8 an

 

Germania Schnelsen II –
SV Lieth 1:3 (0:2)


Nach dem 3:1 Erfolg in Schnelsen war Lieths Trainer Christoph Prüfer durchaus zufrieden. „Bis auf Kleinigkeiten lief schon viel zusammen“, so Prüfer. In der Defensive ließen die Rothosen nicht viel zu und so kamen sie durch Treffer von Björn Dohrn, Yannick Stubenrauch und Philipp Matthiesen zum nie gefährdeten Erfolg. Heute Abend geht es in der dritten Pokalrunde gegen den Oberligisten VfL Pinneberg um 19 Uhr am Butterberg weiter.

Hetlinger SV –
Gencler Birligi 4:0 (1:0)


Die erste Viertelstunde mit Chancen von Christian Pätzel und Hüseyin Cobas war verheißungsvoll, danach „waren wir ganz schwach und haben verdient verloren“, so Liga-Obmann Veli Orhan. Nach knapp einer gespielten Stunde handelte sich Hüseyin Cobas die Rote Karte wegen Nachtretens ein.

 

Heidgrabener SV –
SC Egenbüttel III 5:0 (1:0)


Trotz des frühen Führungstreffers durch den Foulelfmeter von Manuel Maresch in der 8. Spielminute verlief der erste Spielabschnitt ausgeglichen. Erst das 2:0 (56.) durch den eingewechselten Philipp Schümann wirkte befreiend für den Heidgrabener SV. Drei weitere Treffer schraubten das Endergebnis auf 5:0 hoch. HSV-Trainer Ove Hinrichsen jubelte: Zwei Spiele, zwei Siege bei 9:0 Toren bedeuten Tabellenplatz eins. Für Schiedsrichter Andreas Voß (VfL Pinneberg) war es die insgesamt 2000. geleitete Partie seiner Karriere. Hierfür überbrachte ihm vor Anpfiff der Obmann des Bezirks-Schiedsrichter-Ausschusses (BSA) Pinneberg, Michael Zibull, im Beisein von BSA-Vorstandsmitglied Andre Neumann einen Präsentkorb sowie eine Urkunde.

TuS Holstein Quickborn –
Hemding.-Bilsen 4:3 (3:2)


Nach dem 3:4 gegen den TuS Holstein Quickborn ist Hemdingens Patrick Kinastowski bedient: „Wer sich so dusselige Tore einfängt, der hat die Niederlage verdient.“ Drei Gegentreffer fielen nach Standardsituationen, hinzu kam ein Eigentor von Mike Wasielewski. Kinastowski. „Vielleicht waren wir noch platt vom Pokalspiel – auf jeden Fall haben wir es nicht geschafft, gegen das Quickborner Bollwerk anzukommen.“

Moorreger SV –
SSV Rantzau II 4:0 (3:0)

Bereits nach 30 Sekunden gerieten die zweiten Herren des SSV Rantzau in Moorrege mit 0:1 ins Hintertreffen. Der Schock saß tief, zwei weitere Gegentreffer in den nächsten zehn Minuten sollten die Pleite besiegeln.

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