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Fussball-Kreisliga : Heidgraben wehrt Angriff ab

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der 1. FC Quickborn kann den HSV nicht von Platz eins stürzen. Moorreger SV endgültig angekommen.

shz.de von
erstellt am 16.Sep.2014 | 16:00 Uhr

Moorrege | 130 Zuschauer gaben dem Spitzenspiel der Staffel 8 am Ziegenweg einen würdigen Rahmen. Doch der Angriff des 1.FC Quickborn auf Tabellenführer Heidgrabener SV (Fußball-Kreisliga) scheiterte. Keeper Alexander Holtfoth patzte zweimal, Kevin Heath hatte Pech mit einem Lattenschuss, HSV-Torjäger Philippe Schümann (drei Treffer) drehte auf: Das waren die Faktoren, die in der Summe das 1:4 (1:2) der Gastgeber ergaben.

Schafft FC-Nachbar TuS HolsteinQuickborn eines Tages den Anschluss nach oben? Die Leistungen lassen in Abwesenheit etlicher Stammkräfte noch Wünsche offen, die Resultate wie das 4:2 (4:1) auswärts über den TSV Heist stimmen allmählich wieder.

„Der erste Durchgang war gut, dann hatten wir einen Gang runter geschaltet“, sagte der sportliche Fikret Yilmaz. Symbolisch für die zwei verschiedenen Halbzeiten steht der Name von Baris Ayik, der die Treffer zur 2:0-Führung erzielte, später aber einen Handelfmeter verursachte und sich die Gelb-Rote Karte einhandelte. Der TSV Heist aber wird aus Schaden offenbar nicht klug. Schon wieder sah einer Rot (Tiago Gomes).

Der Kummerfelder SV (2:3 in einer hektischen Partie gegen Gencler Birligi) und der SC Pinneberg (1:1 trotz hoher Überlegenheit beim TV Haseldorf) verspielten wichtige Punkte.

Der Moorreger SV trat mit einem überzeugenden 5:2 (2:1) über die SV Lieth II den Beweis an, in der Kreisliga angekommen zu sein. Mitaufsteiger SV Rugenbergen III führte das 0:4 (0:3) beim TSV Seeestermüher Marsch auch auf die 20. Minute zurück. Der Schiedsrichter bestrafte ein angebliches Gerangel mit Rot für Verteidiger Tim Chudzian und einem Foulelfmeter (0:2).

Der SSV Rantzau II bekam die Wende hin, profitierte beim 4:2 (1:2) über Union Tornesch II aber vermutlich von Gelb-Rote für Gäste-Verteidiger André Kanwischer. Roland Wedel II spielte beim 2:1 (2:0) über den vom Glück verlassenen SV Hörnerkirchen „nicht schön, aber erfolgreich“ (Trainer Stephan Kurowski).
 

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